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MM_261007-15 Aus der Liebe ..._6 S.
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MM 2026
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07.-15.10.26 |
MM_261007-15 _Aus der Liebe geschöpfte Worte :: Die Kreise schließen sich nicht _ 6 S. |
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Aus der Liebe geschöpfte Worte ::
07.-15.10.2026
:: Die Kreise schließen sich nicht ::
In
diesen Worten wird auch von mir, dem Schreiber, und meiner Entwicklung gesprochen.
Mirjam[1],
eine geistige Schwester, die mich begleitet, bat mich, auch diese Worte zu
schreiben. Die mich betreffenden Aussagen habe ich in kursiv geschrieben. Es
geht Mirjam dabei vor allem darum, an meinem Beispiel eine Entwicklung
aufzuzeigen. Sie deutet an, dass auch sie selbst noch in Entwicklungswege eingebunden
ist. Sie selbst ordnet sich als Dienerin ein. Sie stellt auch sich nicht in den
Vordergrund. Sie verweist immer auf IHN, auf Yeschua[2]. Die
Kreise öffnen sich! Die Kreise schließen sich nicht! Sie öffnen sich nach unten
und nach oben! Sie schließen sich nicht und so können alle auf einer Spirale zu
ihrem eigenen Sein wandern. Ihr eigenes Sein ist viel mehr als die irdische
Persönlichkeit. Es ist viel mehr, als mit Worten beschrieben werden kann. Es
ist der Ankerpunkt, das Leben selbst, welches durch das „Es werde“ ins Leben
gerufen wurde. So
viele von euch denken vom Menschen her. Dies ist für das praktische Leben auf
dieser Erde der gangbare Weg für viele. So betrachten sie die Ebenen des
Lebens. Es soll verständlich sein, der Logik der menschlichen Gedanken folgen.
Es soll praktisch sein. Es soll vor allem die Wünsche und Erwartungen für ein
erfülltes Leben glaubhaft aufzeigen. Erinnert
euch der Geschichte von der Auferstehung des Herrn. Frauen, die Ihn begleitet
hatten, fanden ein leeres Grab vor. Eine dieser Frau stand vor dem Grab und
erkannte Ihn nicht, als sie Ihn sah. ER sprach sie an, ER nannte ihren Namen.
Da erkannte sie, wer vor ihr stand. Und doch, ER sah so verändert aus. ER sah
zwar aus wie ihr Herr, doch ER sah auch so ganz anders aus. Ihr kennt die
weitere Geschichte, so wie sie niedergeschrieben wurde. Doch
kennt ihr diese Geschichte wirklich? Ihr kennt diese Namen aus Schilderungen
von Dritten (Evangelien). So viele von euch erkennen ihren Nächsten nicht. Sie
lernen ihn im Leben näher kennen, so sagt ihr. Erst dann, wenn er sich öffnet
für euch, könnt ihr seine Tiefe, Höhe, Weite und Nähe erahnen und manchmal auch
erkennen. Die
Menschen damals waren, wie heute auch, Kinder ihrer Zeit. Jeder hatte ein
»normales« Leben, hatte eine religiöse Vorbildung erhalten. Glaubt ihr, es wäre
so leicht gewesen, diese Vorbildung zu erweitern, sie von IHM erweitern zu
lassen? Jeder von den Frauen und Männern, die um IHN waren, sahen IHN mit ihren
Augen, hörten IHN mit ihren Ohren. Oft
tauschten sie sich aus und stellten fest, sie verstanden jeder in seiner
eigenen Art. Ihre Ohren waren verbildet, ihre Augen verklebt. Simon nannte ER
einen Felsen. Petrus! Versteht ihr, was ER damit ausdrückte? Simon war in
seiner Art einem starken Felsen vergleichbar. Wenn ER glaubte, dann war sein
Glauben stark wie ein Fels. Ein geborener Führer für Menschen seiner Zeit. ER sprach die Menschen mit ihrem Namen an und das Herz der Menschen wurde berührt. Diese Berührung öffnete etwas in ihnen. Und noch etwas geschah, was so viele von euch noch immer nicht verstehen: „Unser Sein aus Gott, berührt von diesen Worten, berührte auch den Menschen! Dieses Sein ist Licht aus Seinem Licht, ist Ton aus Seinem Ton, ist Feuer aus Seinem Feuer. Mit
diesem Feuer taufte ER, als ER erstanden war von dem, was ihr Tod nennt.
Bruder, Schwester, der Tod ist der äußere Vorgang; der innere Vorgang ist die
Heimkehr ins größere Sein.“ Die
Menschen kannten IHN als Lehrer, als Arbeiter, als Wegbereiter. Sie kannten IHN
als Heiler, als Bewahrer der göttlichen Wahrheit. Doch sein wahres Sein erkannten
sie nicht. Erst als ER nach der Auferstehung ihre Namen rief, erahnten sie, wer
ER ist. Als das Feuer über sie ausgeschüttet wurde, da zeigte ER sich im Licht. Als
ich (Mirjam) heimgekommen bin, eurer Sprache nach gestorben bin, da zeigte ER
sich mir in der Gestalt, die ich annehmen konnte. Und glaubt mir, seit dieser
Heimkehr zeigt ER sich mir in immer umfassenderen Dimensionen. Noch immer
staune ich, dass ein unendlicher Geist, die Liebe der Ewigkeit, sich in einen
Menschen eingebären konnte. Mein Kreis schließt sich nicht! Mein Kreis ist nach unten und nach oben offen! Auf einer Lebensspirale erschließt sich mein Sein immer mehr, und immer mehr werde ich mir gewahr, wen ER in mir sieht. Noch kann ich mich nicht so sehen, wie ER mich sieht. Doch meine Augen sind nicht mehr verklebt, meine Ohren sind nicht mehr verschlossen und mein Mund öffnete sich. „Sprich zu den Menschen mit dem Erdennamen Mirjam, so sagte ER, und ich folge Seinem Gebot!“ Amen, Amen, Amen. Die Kreise öffnen sich und eure Sicht erweitert sich. Ihr werdet sehend werden, so wie wir sehend wurden. ER öffnete uns die Augen und ER öffnet euch die Augen. ER nimmt euch die Binde von den Augen und ihr werdet sehend. Macht euch dies Angst, sehend zu werden? So vielen von euch macht dies Angst. Sie wollen sehen und doch nicht sehen. Sie wollen, dass alles so ist, wie sie es glauben wollen. Schau
auf dein Leben zurück. Erinnerst du dich an die ersten Sekunden des Lebens? Du
erinnerst dich, weil ER dich sehen ließ. Erinnerst du dich an die ersten
Schritte? Du erinnerst dich, weil ER dich sehen ließ. Erinnerst du dich der
ersten Jahre? Du erinnerst dich nicht mehr, denn ein Lebensschleier wurde über
dich gelegt. Nur manchmal wurde er leicht gehoben. Manchmal. Als Kind hattest
du Angst vor dem, was du sahst. Du konntest nicht einordnen, was du sahst, und
so wurde der Schleier nur sehr selten gehoben. Du ertränktest die Angst, du flohst vor ihr und doch war es genau sie, die dich sehend werden ließ. In der tiefsten Angst kamst du zu dir und ein anderes Leben öffnete sich. Du warst unter Menschen, die dich nicht verstanden. Du verstandest dich selbst kaum. Du warst ein Suchender, der bereits ein Gefundener war. Aber die Suche
war zu deinem Antrieb geworden. Den Hinweisen „Suche nicht mehr, du bist
gefunden!“, begegnetest du mit weiterer Suche. Du misstrautest dir. Jetzt misstraust
du dir nicht mehr. Als
du dir misstrautest, misstrautest du auch uns, die wir um dich waren. Du wusstest
um uns, du hörtest uns in deinem Innern. Aus dem Zentrum der Seele, deren
irdischer Ausdruck du bist, flossen dir Licht und Liebe zu. Du misstrautest
auch diesem. Jetzt misstraust du dir und uns nicht mehr. Jetzt fließt das Licht
durch die Schichten hindurch und findet Widerhall auch in dir, dem Menschen.
Warum erinnere ich dich daran, Bruder? Weil es so viele gibt, wie du einer warst und manchmal noch bist. Sie misstrauen sich und misstrauen dadurch auch ihren Mitmenschen. Sie misstrauen ihrer Seele und deren Regungen und betäuben sich in vielfältiger Form. So wie du dich betäubt hast, so betäuben sie sich. Sie sind dir sehr ähnlich, sie sind Menschen. Erinnert
euch an die Geschichte vom barmherzigen Samariter. Erinnert euch an das
Gleichnis, welches unser Herr erzählte. Mit dieser Geschichte erhob der Herr
die Nächstenliebe über die üblichen menschlichen Vorstellungen hinaus. Ein
Samariter war ein Mensch außerhalb unserer[3]
Gesellschaft. ER war nicht Teil unserer Gesellschaft und viele von uns sahen
von oben herab auf diese Menschen. Wie oft seht ihr, die ihr derzeit auf dieser
Erde wandelt, von oben herab auf Menschen? Auch du tatest es und manchmal
steigen diese menschlichen Regungen noch in dir hoch. Wie bei so vielen. Damals
waren Frauen Besitz ihrer Männer. Was sind Frauen heute? Weist ihr ihnen noch immer
die Rolle zu, die uns damals zugewiesen wurde? Und doch waren Frauen als Erste
am Grab. Es waren auch Frauen, die Ihn begleiteten. Viele Frauen führen heute
Männer in die geistigen Zusammenhänge ein. Es gibt viele Mirjams, die Menschen
begleiten. ER unterschied nicht, ER beauftragte eine Frau. Mirjam, so sagte ER,
gehe hin und sage es deinen Schwestern und Brüdern. Mirjam ging und erntete
Unverständnis. » Eine Frau soll ER beauftragt haben, wo es doch so viele Männer
gab? « Ja, dies tat ER. ER, der durch eine Frau auf dieser Erde geboren wurde. Sage
mir, Mann, wer hat dich geboren? Eine Mutter! Behandelst du sie wie eine
Mutter? Sie lehrte dich die ersten Schritte, sie ging an deiner Seite. Warum handelst
du oft nicht so? Gott
ist ein Mann, so sagen viele. Oh, ihr Unkundigen, ihr Wortverdreher. Die Gottheit
ist alles, denn aus dieser Gottheit ist alles entstanden. Und ihr wollt die
Gottheit auf einen Mann begrenzen. Du weißt, weil deine Seele es weiß, Yeschua ist viel mehr als ein Mann. Yeschua ist die Liebe. Yeschua ist die Gottesliebe selbst. ER, in der Fülle der Liebe, ging über diese Erde. Diese nicht beschreibbare Liebe war auf dieser Erde. Natürlich war ER im Äußeren ein Mann, sonst hätte man IHM nicht zugehört. Doch noch nie sah ich bei einem Mann so viel Liebe, so viel an Zuneigung, so viel an Mitgefühl, so viel an Erbarmen. Seine Erdenmutter lehrte ihn als Kind und lernte von IHM als Mensch. „Mein
Sohn, überfordere meine Kinder nicht“, so sagte ER einmal zu dir, dem
Schreiber. Doch nun scheint eine Entwicklung auf, die es erforderlich
macht, die Menschen ein wenig zu fordern. Ein wenig herauszufordern, damit sie
ihre Gefängnisse verlassen. Wir helfen allen. Wir sind um sie. Wir helfen dir, die Worte hinauszusenden zu denen, die diese Speise haben wollen. Dränge diese Speise nicht auf, aber gib reichlich davon, wenn einer sie haben will. Wir kennen uns gut, du weißt es. Wir kennen uns sehr gut, du weißt es. Denn die Seele, die den Menschen durchwirkt, hat so viel erlebt, so viele Wege beschritten, und ist dann bei sich selbst angekommen. Im Haus der Gottesliebe wollen wir gemeinsam beten: „Ewiger,
erhabener und guter Herr, leite uns durch alle Schwierigkeiten hindurch, damit
die Menschheit Licht erfährt. Dein Licht, oh Herr, tragen wir hinaus in die
dunklen Sphären der Gottfernen. Du bist das Licht. Du bist die Liebe. Du bist
der Herr.“ Amen, Amen, Amen. Die Kreise erweitern sich für alle! Die Kreise nach unten und die Kreise nach oben. Allein diese Aussage ist schon unzureichend, denn oben und unten gibt es nur in der materiellen Welt. In der geistigen Welt gibt es kein oben und unten. Alle Maßangaben, die wir benutzen, benutzen wir um euretwillen. Die Sprache, die Buchstaben, die Worte, wir benutzen sie um euretwillen. In den Dimensionen hinter dem Schleier, hinter dem dünnen Schleier, der unsere Bewusstseinsebenen trennt, kommunizieren wir nicht mit Sprache in eurem Sinn. Und
doch formen sich in euch, in euch allen, die Energien zum Wort. In euch allen
findet so ein Prozess statt. Nicht in diesem oder jenem, in dieser oder jener,
sondern in euch allen! Nicht nur in denen, die solche Worte schreiben, die sie
lesen, sondern in allen. Meine
Schwester, mein Bruder, der du dies liest, sei dir bewusst, dass wir uns kennen!
Kennen in dem Sinne, dass dir meine Energie vertraut ist. Denn alle, die diese Worte
lesen, berührt meine Energie. Doch, und dies versteht gut, es geht dabei nicht
um mich, um Mirjam. Es geht dabei auch nicht um den Schreiber. Es geht um Sein
Wort. „Im Anfang war das Wort!“ Am Beginn der Kindschöpfung war das Wort. „Es
werde“ war das Wort und aus diesem Wort ist alles geworden, was ist! Wenn
einer von uns mit einer Aufgabe beauftragt ist, dann dient er dieser Aufgabe.
Seine Aufgabe ist dann ein Dienst. Keiner wird dadurch erhöht, dass er seine Aufgabe
erfüllt. Keiner. Auch ich bin nur eine Dienerin des Ewigen Wortes. Auch der
Schreiber ist nur ein Diener des Ewigen
Wortes, wie so viele auf Erden. Immer wieder wiederholen wir diese
Worte: „Erhöht nicht die Überbringer der Worte! Gebt nur IHM die Ehre!“ So
viele hohe Namen sind unterwegs, sagen manche. Ist dies so? Würdet ihr verstehen,
wie ihr eingebunden seid in die Welt jenseits des Erdenschleiers, eingebunden
in geistige Strukturen, ihr wäret still. Ihr sollt einen Menschen nicht
erhöhen, denn damit erniedrigt ihr den anderen. Der auf der untersten Stufe der
Lebensleiter steht, er kann aus dem Thronraum der Gottheit entsandt sein. Und
der, der mit Glanz und großem Getue auf der Erde auftritt, der kann am Beginn
des Wiederaufstiegs, des Erwachens, stehen. Es
geht also nicht darum, den größten Glanz auf Erden zu verbreiten; es geht darum,
seinen Dienst zu versehen. Der Dienst, kennst du ihn? Er heißt Leben! Ja,
Schwestern und Brüder, ER gab das Leben, damit es sich entfaltet durch die Ewigkeit,
und der Beschenkte darf es mitentwickeln. Wir alle sind Mitentwickler. Amen,
Amen, Amen. Öffnet
die Augen und seht! Öffnet die Ohren und hört! Öffnet euer Herz und lasst euch
von Liebe durchlichten. Wenn
Liebe euer Herz durchströmt, dann achtet ihr nicht mehr auf euren Stand. Dann
ist es nicht mehr wichtig, wer ihr vermeintlich wart und wer ihr seid. Dann
geht es einfach darum, diese Liebe zu erwidern, erwidern im täglichen Tun. Erwidern
in der eigenen Art. Versteht ihr? Es geht nicht so sehr darum, was ihr seid,
sondern darum, was ihr tut. Liebt
ihr? Liebt ihr wirklich? Liebt ihr auch eure Feinde, eure Versucher? Wer, so
frage ich, sind eure Versucher? Sind es die, die euch kritisieren oder nicht
viel mehr die, die euch mit Lob überhäufen, sich vor euch verbeugen, oder euch
als Heilige bezeichnen? Als
unser Herr angesprochen wurde mit dem Wort „Guter Herr“, sagte ER: „Was nennst
du mich gut? Nur einer ist Gut! Nur Einer ist Heilig!“ Ich
ließ euch ein wenig teilhaben an der Verbindung zwischen der Seele des
Schreibers und mir. Ich tat dies, damit ihr erkennt, dass ihr alle Begleiter im
Leben habt, Geschwister aus den geistigen Reichen, die euch helfen, beistehen
und manchmal auch leiten. Ihr alle seid Teil einer großen Familie. Und alle
Familien sind Teil von noch viel größeren Vereinigungen. Ja, alle sind Teil der
Schöpfung aus IHM, der Alles erschaffen hat. Lob und Preis sei dem Herrn! Geschwister,
es ist so leicht, Menschen auf ein Podest zu stellen, solange diese den
einzelnen Vorstellungen entsprechen. Entsprechen sie nicht mehr den einzelnen Vorstellungen,
dann werden sie vom Podest gestoßen. Versteht ihr denn noch immer nicht, dass
jeder, der auf dieser Erde lebt, ein Erdenmensch ist. Er ist mit einem Leib
bekleidet, der ein Erdenleib ist. Glaubt ihr wirklich, es gäbe einen unter
euch, bei dem dies nicht so wäre? Glaubt mir, es ist bei jedem so. Je größer
der Geist, desto schwerer die Aufgabe. Je größer der Geist, desto mehr nimmt er
vom Fallgut auf. Er darf es aufnehmen und dadurch wird es vorübergehend zu seinem.
Dies bedeutet, dass er alle Eigenschaften dieses Fallgutes annehmen wird, um es
zu tragen und im Leben mit Gott zu verwandeln. Glaubt mir, es gibt kein
leichtes Kreuz. So
viele von euch wollen ins Licht. Wir alle wollen ins Licht, denn wenn wir euch
helfen, dann sind auch wir umgeben von dunkleren Sphären. Dem Schreiber sagte
der Herr einmal: „Es ist unnütz, Licht ins Licht zu tragen. Trage es in die
Dunkelheit und achte darauf, dass es nicht erlischt!“ Glaubt
mir, die stärksten Geister zeichnen sich nicht durch vermeintlich sichtbares
Licht aus, sondern dadurch, wie viel sie von der Dunkelheit auf sich nehmen, um
diese zu tragen und verwandeln zu lassen. Und glaubt mir, es sind diese Geister
hier auf dieser Erde. Sie gehen oft unerkannt ihren Weg. Die, die sie erkennen,
helfen ihnen bei ihrem Dienst. Glaubt ihr, solche zu kennen? Helft ihr ihnen?
Helft ihnen beim Tragen nicht dadurch, dass ihr sie auf ein Podest stellt.
Helft ihnen, indem ihr einen Teil der Last mittragt. Denkt immer daran, unser
Ewiger Vater liebt Seine Schöpfung, ja ER durchliebt sie! Ich,
Mirjam, darf dienen. Ich darf ein wenig mithelfen auf dem Heimweg aller Gefallenen
zurück zu IHM. Gelobt und gepriesen sei der Ewige, der Eine, dessen Liebe einen
Namen trägt: YESCHUA! Amen, Amen, Amen. [1] Mirjam. Am
Grab von Jesus waren nach Markus Mirjam von Magdala, Mirjam, die Mutter von Jakobus
und Salome. Die Mutter Jesu hieß ebenfalls Mirjam. [2] Yeschua =
Gott rettet. In unserer Sprache sagen wir Jesus. [3] Samariter
waren nicht Teil des Volkes Israel MM |
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