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MM_260715-30 Die Liebe spricht..._7 S.
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MM 2026
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15.-20.07.26 |
MM_260715-30 _Die Liebe spricht :: Stürme innen und außen _ 7 S. |
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Die Liebe spricht ::
15.-30.07.2026
:: Stürme innen und außen ::
Das Wort, ein Vorwort – 24. Juli 2026Erinnert euch an den Brunnen, aus dem das Wort fließt. In einem Gefäß aufgefangen und weitergegeben, löscht es den Durst so vieler. Wohl dem, der weiß, dass der Brunnen aus einer Quelle gespeist wird. Die Quelle ist es, die das Lebenswasser hervorbringt. Um es dir zu verdeutlichen: Der Brunnen ist der Ort, an dem das Wasser, das Wort, sichtbar wird. Er ist nicht die Quelle selbst, sondern wird durch diese gespeist. Wie schon mehrmals erwähnt, schöpft einer/eine das Wasser aus dem Brunnen und gießt es in ein Gefäß. Im Gefäß formt sich das Ewige Wort zum menschlichen Wort. So wird es verständlich. Dieses Wort zeigt sich dir in vierfacher Art und Weise. Das Erste, was du, der
Lesende, erkennst, ist die Außenseite des Wortes. Buchstabe für Buchstabe
entfaltet sich das Wort in der jeweiligen Sprache. Verstehen kannst du das Wort
nur, wenn du um dessen Bedeutung weißt. Du kannst zum Beispiel die Bedeutung
des Wortes » Baum « nur erfassen, wenn du einen Baum gesehen hast. Hast du in
deinem Leben noch nie einen Baum gesehen, wirst du das Wort nicht verstehen. Die
dritte Ebene ist die Betonung des Wortes. Der Klang entsteht durch die Betonung.
Dein Ohr hört den Klang des Wortes. Der Klang des Wortes Baum lässt in deinem
Gehirn ein Bild entstehen, das Bild eines Baumes, welchen du kennst. Eine
Eiche, eine Buche, eine Birke usw. Es ist der Baum, den du liebst. Die
vierte Ebene des Wortes jedoch liegt außerhalb des menschlichen Verstehens. Sie
kann nur erfasst werden, wenn du über den Rand des Intellekts hinausgehst. Die
vierte Ebene dieses Wortes ist die Ebene der Seele. In
Gleichnissen sprach Er[1],
damit die Zuhörer in sich die Worte entfalten lassen konnten. Nur durch diese
Entfaltung konnten sie erfassen, wovon Er sprach. So könnt auch ihr nur Worte
aus dem Geist erfassen, wenn sie euch in Gleichnissen, in Bildern, in Tönen,
übermittelt werden. Wenn
Er also von Stürmen spricht, dann sind damit die großen Bewegungen, die großen
Emotionen, die großen Energiewirbel gemeint. Ihr, die ihr das Wort wortwörtlich
dem äußeren Buchstaben nach beurteilt, öffnet die Fenster eurer Seele für Ihn!
Jeden von euch spricht Er persönlich an. Vom ICH zum du. In jedem Wort wird
Seine Stimme vernehmbar. Wir dürfen die Worte bringen. Ihr dürft sie annehmen.
Das Wort und seine Bedeutung. Doch
bedenke gut, was dir wichtig ist. Der Strom der Worte aus dem Geist
schwillt an. Mensch, was machst du mit all den Worten, die dich erreichen, dir
zugesandt werden? Pass auf, dass du nicht überflutet wirst. Stelle
dir ein Regal mit Früchten vor. Isst du alle, oder suchst du die Früchte aus,
die dir bekommen? Manche der Früchte sind nicht gut für deinen Körper. Die Erfahrung
hat dich dies gelehrt. Du suchst also nur die Früchte aus, die du verdauen
kannst. Warum machst du es mit den Worten anders als mit den Früchten? Wer
zwingt dich dazu, alle Worte, die dich erreichen, zu verdauen? Er zwingt dich
nicht dazu! „ICH zwinge keines Meiner Geschöpfe, keines Meiner Kinder, zur Annahme
der Worte aus dem Geist“, so sagt Er. Bedenke und höre gut zu, es geht um das
Wort, nicht um den, der das Wort übermittelt. So
gilt für den Schreiber: Stelle dich nie in den Vordergrund. Frage die Menschen,
ob sie die Worte, die über dich gegeben werden, haben wollen. Überfordere deine
Geschwister nicht. Das Wort gib dem, der es haben will, der es als Speise für
sein Leben versteht.[2]
So sagt Er den
Lesenden: „Jeder von euch hat eine bestimmte Lebensaufgabe. Vergleicht nicht.
Jeder von euch hat seine Wichtigkeit. ICH bin der Geist des Lebens in jedem von
euch. Unterstützt euch, doch vergleicht euch nicht! Vergleicht ihr eine Rose
mit einer Tulpe? Warum vergleicht ihr dann Menschen? Wendet euch Mir zu und
versteht die Vielfalt in der Einheit! Hört Mein Wort durch die Ewigkeit hindurch,
euch gegeben.“ Stürme innen und außen – 15. Juli 2026Stürme
innen und außen. Verstehst du? Alles, was im Außen geschieht, hat seine
Vorbereitung im Innern. Alles! Es geschieht nichts im Außen, was nicht innen vorbereitet
wurde! Also berufe dich nicht nur auf Gott, der dies alles zulässt, sondern
bedenke auch deine Rolle. Ja, ICH lasse zu, was du erschaffen hast, Mensch,
Menschheit. Schau in den Spiegel, und du wirst nur dich sehen. Schöpfung
ist auch dann gegeben, wenn keine Sichtbarkeit vorhanden ist. Nur weil du es
nicht sehen kannst, ist es doch da. Schau auf deinen Tag. Was du am Morgen
denkst, fühlst, in die Welt hineingebierst, es kommt dir oft am Nachmittag, am Kind,
Kinder, wie ICH in den letzten Worten durch diesen Schreiber schon sagte, ICH
klage euch nicht an! ICH verurteile euch nicht. ICH zeige euch nur, was ihr
selbst im Spiegel sehen könntet, würdet ihr ihn sauber halten oder gelegentlich
putzen. Kind,
den Großteil dessen, was in deinem Körper an Gesetzmäßigkeiten abläuft, kannst
du nicht sehen, und ICH verrate dir ein Geheimnis, auch Meine Boten sehen es
nicht. Sie sehen nicht die Materie so, wie du sie siehst. Sie sehen mit
geistigen Augen geistige Dinge. Also musst du dich nicht vor ihnen verstecken.
Öffne dich ihnen, und sie werden sich dir zeigen. Nicht mit materiellen Augen
wirst du sie sehen, sondern mit den Augen des Geistes. So
viele Meiner Kinder sagen: „Herr, ich würde dich gerne sehen!“ In welchem Bild
würdest du Mich gerne sehen, Mein Kind? So, wie ICH bin, oder so, wie es dein
Blick zulässt? Kein Geschöpf kann Mich je so sehen, wie ICH bin. In der Ge-stalt
des Liebesohnes zeige ICH Mich den Kindern. Solange der Fall seine Wirkung
zeigt, ist ein Schleier zwischen Mir, der ewigen Gottheit, und dir! Du könntest
Meinen Anblick nicht ertragen – tragen. So komme ICH als der Liebesohn zu dir,
als Jesus Christus. Verstehst du? ICH verberge Meine Heiligkeit vor dir und
zeige Mich dir im Bild Meiner Urliebe. ICH verberge dir Meine Macht, die ICH
Mir vorbehalten habe zum Wohle der Schöpfung. ICH bin die Urliebe. ICH bin
Gott. Verstehst du? ICH
erschuf Wege der Vielfalt, damit ihr auf ihnen Mir zuwandern könnt. Jeden locke
ICH, jedem komme ICH entgegen. Wir sind uns oft begegnet auf dem Weg durch Raum
und Zeit. Oft hast du Mich nicht erkannt. Manchmal hast du geahnt, dass ICH es
sein könnte, doch du getrautest dich nicht, Mich anzusprechen. Warum? War dir
Mein Aussehen nicht vertraut, Mein Gewand zu minder? Glaubst du, dass ICH in
Herrlichkeit kommen sollte? Würdest
du dann vor Mich hintreten? Oder würde die Furcht vor dieser Herrlichkeit dich
daran hindern? Überlege es dir gut, bevor du Mir Antwort gibst. Gottes Sohn – 30. Juli 2026Gottes
Sohn? Verstehst du wirklich, was dies bedeutet? Gottes Sohn, so nennen die
Menschen Ihn, der doch selbst ihr ewiger Vater und Erlöser ist. Warum nennen
sie ihn Gottes Sohn? Nannte Er sich Gottes Sohn? Er sagte: „Der Vater und ICH
bin eins!“ Er sprach vom Menschensohn! Er sprach davon, dass wir alle das Reich
Gottes in uns tragen! Er sprach davon, dass unser Glaube Berge versetzen kann!
Ja, davon sprach Er. Er sprach davon, dass nur der VATER gut ist! Er sprach
davon, dass der Heilige Geist zu den Menschen kommen würde und durch sie
sprechen würde, sie leiten würde! Alle diese Worte sprach Er und noch viel
mehr! Immer
wieder erweckte ICH Propheten! Immer wieder kam der Geist der Prophetie zu
Frauen und Männern! Eingebunden in ihre Zeit, in ihren kulturellen und sozialen
Hintergrund, verkündeten sie das Wort! Haben diese Worte die Menschen berührt?
Sie haben sie berührt! Doch die Worte wurden eingeordnet in ein System, wurden
in alte Schläuche gefüllt. Sagte ICH euch nicht: „Füllt neuen Wein nicht in
alte Schläuche!“ Handeln die Menschen danach? Zeige nicht auf andere! Handelst
du danach? Gottes
Sohn? Ja, ICH bin die Urliebe, bin der Liebesohn in Raum und Zeit. ICH weiß,
dass es für den Menschen schwierig ist, die Einheit zu verstehen. Doch bist
nicht auch du, Mensch, eine Einheit? Ja, du bist eine Vielheit und eine Einheit.
Eure
Wissenschaften nähern sich der Vielfalt an. Sie zeigen die Vielfalt des Lebens
auf. Doch oft vergessen sie, dass hinter der Vielfalt des Lebens dessen Einheit
steht. Sie trennen, sie messen, sie wiegen. Doch sie vergessen dabei, dass die
Wirklichkeit des Lebens nicht getrennt, noch gewogen, noch gemessen werden
kann. So
kann die Einheit – die göttliche Einheit – nicht getrennt werden. Wo der Vater
ist, da ist der Sohn und wo der Sohn ist, da ist der Geist. ICH bin der Ewig
Bewegende! Verstehst du dies? Dies bedeutet, dass ICH nicht der Schöpfer war,
sondern bin! Dass ich nicht der Vater war, sondern bin. Dass ICH nicht der
statische Mittelpunkt aller Schöpfung bin, sondern ihr Beweger und Erhalter. ICH
weiß, dass es für Menschen schwierig ist, dies zu verstehen. So erkläre ICH
euch doch in vielen Worten immer wieder gleichnishaft das Schöpfungsgeschehen.
Erkläre euch gleichnishaft die Schöpferkraft, die auch in euch wirkt. So sage
ICH: „So ihr glaubt, werdet ihr Mitschöpfer sein. So ihr die Liebe versteht,
werdet ihr am Schöpfungsopfer mittragen. So ihr den Sohn erkennt, die Tochter,
die ihr seid, werdet ihr verstehen!“ So
lest die Worte, die euch gegeben werden immer wieder und bedenkt, ihr lest sie
als Sohn Gottes, als Tochter Gottes, ihr lest sie als Geschöpf und ihr lest sie
als Kind. Vielfältig sind die Worte, ist ihre Bedeutung, je nach Art des
Kindes. Was dem einen einsichtig erscheint, erscheint dem anderen schwierig.
Urteilt nicht. Jeder von euch liest die Worte in seiner Art. Vergleicht nicht.
Urteilt nicht. Und, Kinder, belehrt nicht! Der
Wortsame ist vielfältig, da die Schöpfung vielfältig ist. Doch, und dies bedenkt
immer wieder, die Schöpfung entstammt demselben Urgrund. Sie entstammt der
Quelle, die ICH bin! Amen, Amen, Amen. Der Käfig ist geöffnet, fliege – 16. Juli 2026Verängstigter
Vogel, warum fliegst du nicht? „Es ist vollbracht“! Der Käfig ist offen! Sage
Mir, warum fliegst du nicht? Kann es sein, dass du dein Leben begrenzt siehst?
Dass du Gitterstäbe benötigst, die dich vor der unsicheren, möglicherweise
bösen Umgebung schützen? Kann es sein, dass du der „Erlösung, dem Vollbracht“,
nicht so ganz traust? Ich
weiß, so sagen viele, dass du uns erlöst hast, Herr. Aber, das war vor 2000 Jahren.
Damals lebten andere Menschen. Ich weiß, dass du die Brücke bist, auf der wir
ins Himmelreich gehen können. Aber, Herr, wo ist die Brücke? Wo ist der Weg
dorthin? Du selbst sagst, dass es eine Vielfalt an Wegen gibt. Welchen Weg soll
ich nun wählen? Du
siehst, Geschöpf auf dem Weg zum erwachten Kind, ICH kenne deine Fragen. Und
nochmals rufe ICH dir zu: „Die Käfigtüre ist offen! Fliege!“ ICH
bin der Weg! Dies sagte ICH und dies wiederhole ICH. ICH bin der Weg und ICH
bin die Wahrheit und ICH bin das Leben! Die
Liebe ist Wahrheit und Leben. Das wahre Leben ist Liebe und Wahrheit. Die
Wahrheit ist Liebe und Leben. Du bist Leben aus der Wahrheit der Liebe! Wende
es, wie du willst, es gibt nur diese Wahrheit: „Wahre Liebe und wahres Leben
ist eins!“ Dein
Weg? So du Mich liebst und deinen Nächsten wie dich selbst, bist du auf deinem
Weg! Er mag anders sein als der Weg deines Nächsten. Er wird anders sein als
der Weg deines Nächsten. Doch, und dies wiederhole ICH ebenfalls: „ICH bin das
Ziel, nicht nur der Weg!“ Was
ist Liebe? Viele Bücher wurden geschrieben, die sich mit der Liebe befassen.
Mit der Liebe zwischen den Menschen und manche auch, mit der Liebe zu Gott.
Was, Mein werdendes Kind, ist für dich Gott? Bin ICH für dich Gott? Dann musst
du erkennen, dass ICH, der Ewige Gott, als Mensch über diese Erde ging! Kannst
du dies annehmen? Kannst du annehmen, dass der, den du Gott nennst, dir als
Mensch begegnen kann? In der Gestalt deines Nächsten? Nicht als der Ewige, der
Herrliche, der Allmächtige, der Immerwährende, sondern ein Mensch? ICH
verrate dir ein Geheimnis. Erzähle es weiter. Den Ewigen, den Herrlichen, den
Allmächtigen, den Immerwährenden, Mich in der Fülle Meiner Gottheit, könntest
du noch nicht ertragen. Aber den verwundeten, aus Liebe zur Schöpfung verwundeten
Menschensohn, den kannst du ertragen. Und glaube Mir, nur über diesen verwundeten,
aus Liebe zu aller Schöpfung sich hingebenden Sohn, kommst du zur Fülle des
Lebens. Weil ICH Liebe bin, lebt die Schöpfung. Aus dieser Liebe heraus bist
auch du geboren; um geliebt zu werden und wieder zu lieben! „Liebt einander, so
wie ICH euch liebe.“ Versuche es, Mein Kind. Versuche es. ICH werde dir dabei
helfen, es zu lernen. ICH bin bei dir, alle Tage deines Lebens. So
viele von euch brauchen die Gitterstäbe vermeintlicher Sicherheit noch. Glaubst
du wirklich, ein Vogel in seinem Käfig wäre sicher vor einem Raubtier, welches
sich ihm nähert? Die Türe des Käfigs ist geöffnet. Warum fliegst du nicht? So
frage ICH dich. Gehen wir ein Stück zusammen – 19. Juli 2026Gehen
wir ein Stück zusammen, auf Wegen, die du gegangen bist in diesem Leben? Gehen
wir? ICH will dich begleiten. Du vernimmst Mich nicht? Schau in dein Inneres
und du wirst Mich spüren, wirst Mich vernehmen. Dies geschieht nicht, weil du
dich nicht würdig fühlst? So vielen geht es wie dir. Sie hören Meine Stimme und
glauben ihr nicht. Warum? Weil
sie den, der spricht, nicht sehen. Siehst du dich, wenn du sprichst? Du siehst
dich nicht! Aber, du kommst gar nicht auf die Idee, nach dir zu suchen, während
du sprichst. ICH
fragte dich, wie du Mich gerne sehen würdest. ICH frage dich nochmals: „Wie
willst du Mich sehen“? Als den Menschensohn Jesus? Dies würde bedeuten, du
willst Mich im Außen sehen. Aber sagte ICH dir nicht immer wieder, dass du in
Mir und ICH in dir bin? Du kannst dies nicht so richtig fassen, da du in
Personen denkst. Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist. Welcher Erscheinungsform
wendest du dich zu? Mein Kind, sage ICH dir nicht ständig, dass ICH EINS bin?
Dies bedenke. In
welcher Erscheinungsform würdest du Mich also gerne sehen? ICH will dir ein
wenig helfen. Als Menschensohn sagte ICH: „Gott ist Geist und ihr sollt Ihn im
Geist anbeten!“ Welches Bild hast du nun vor deinen Augen? ICH
gebe dir nochmals eine Hilfe. Heißt es nicht, ihr sollt euch kein Bild von Gott
machen? Warum wohl? Weil kein Bild Mich fassen kann! Wenn du jedoch deine
Vorstellung aufgibst, wie ICH aussehen soll, wie ICH zu erscheinen habe, wirst
du Mich erfahren, sehen, fühlen, vernehmen. Stelle
dich vor einen Spiegel und sieh dich an, was siehst du? Du siehst deine
menschliche Gestalt. Siehst du dann dich? Glaube mir, der Spiegel kann dich
nicht fassen. Er zeigt dir nur, was sich in ihm spiegelt. Warum glaubst du, verweise
ICH zurzeit immer wieder auf den Spiegel? Warum verweise ICH dich auf die Beschränktheit
der menschlichen Sicht? Es
werden Gestalten auftreten, die dir verkünden, dass sie direkt von Mir kommen,
dass sie Große im Geiste sind. Dass sie dazu bestimmt sind, die Welt zu retten.
Wie gehst du mit ihnen um? Glaubst du ihren Worten? So viele rufen, hier ist
Christus, dort ist Christus! Läufst du ihnen hinterher? Es werden Propheten
auftreten, die auf sich verweisen! Laufe ihnen nicht nach! Es werden Mächtige
auftreten, die von ihrer Macht sprechen. Leiste ihnen keinen Gehorsam. Es
werden Heilige auftreten, die ihre vermeintliche Heiligkeit vor sich her
tragen. Verneige dich nicht vor ihnen. Glaube ihren Worten nur, wenn sie
dienen! Wenn sie auf Mich verweisen! Als
Menschensohn sagte ICH: „Wer der Erste sein will, der sei der Diener aller!
Daran hat sich nichts geändert. Demut heißt, Mut zum Dienst zu haben!“ So du also
dienst, weißt du, dass ICH da bin. Du weißt es! ICH bin in deinem Herzschlag,
in deinem Atem! So sprich es auch aus! Und halte dich an das, was du
aussprichst! Wahrlich,
ICH sage dir: „ICH bin der Heiland aller Schöpfung. ICH komme in der Stille der
Nacht zu dir und befreie dich aus deinem Gefängnis!“ Die Stille der Nacht ist
das Zentrum deines Herzens. In der Heiligen Nacht wurdest du geboren. In der
Heiligen Nacht wurde alle Schöpfung geboren. Aus der Heiligen Nacht in Mir
wurde alles ins Licht gehoben. Alles, was ist, ist aus Mir entstanden. Geboren
aus Mir, geführt durch Mich, wirst du zur Reife geführt. So wie bei dir, so bei
allen Meinen Kindern! Alle Meine Kinder werden mit Mir eingehen in die nächste
Schöpfungsnacht. In den letzten Nachtstunden dieses Tages vollende ICH das
Tagwerk. Keinen lasse ICH zurück! Versteht ihr noch immer nicht, dass der
Liebetag nicht vollendet ist, solange ein Kind noch nicht heimgekehrt ist. Mein
Kind, wie soll ICH verdammen, was ICH geschaffen habe? Sage Mir, wie soll ICH
auf ewig verdammen, was ICH ins Leben gerufen habe? ICH bin das Leben! Bis an
den äußersten Rand der Liebefähigkeit bin ICH gegangen und habe erlöst, was
gebunden war! Es
ist vollbracht! Vollbracht ist die Erlösung! Alles kehrt heim! Wann? Frage
nicht nach Raum und Zeit, du würdest es nicht verstehen. Freue dich, dass alle
heimkehren dürfen. Freue dich und verkünde die frohe Botschaft: Alles wird
leben und der Tod ist nicht mehr! Wollen wir ein wenig miteinander reden – 20. Juli 2026Vernimmst
du Mich? Vernimmst Du Mich als Bruder, als Erlöser, als Vater? ICH sage nicht,
hörst du Mich. ICH sage: Vernimmst du Mich? Viel umfassender ist dieses
„Vernehmen“, als ein Hören. Denn in dieses Vernehmen sind alle deine Sinne
eingebunden. ICH will, dass du Mich mit jeder Faser deiner Empfindungsmöglichkeit
vernimmst. Als Bruder gehe ICH an deiner Seite! Als Vater nehme ICH dich in
Meine Arme. Mein
Kind ist bei Mir, lasst uns feiern! Mein Kind ist bei Mir! Verstehst du wirklich,
was dies bedeutet? Verstehst du, was es bedeutet, ein Kind Gottes, ein Kind der
Gottheit zu sein? Als Kind kannst du den Vater mit deinem Geist sehen. Als
Gottheit – als die Ewige UR-Quelle – habe ICH dich ins Leben gehoben. Als
Bruder gehe ICH neben dir. ICH wurde Mensch, damit der Mensch den göttlichen
Anteil in sich wieder wahrnimmt. Kind, du bist göttlich deinem Ursprung nach.
Doch verwechsle göttlich sein nicht mit „Gott sein“! Dein innerstes Sein ist
göttlich! Somit bist du werdendes Kind! Als Mensch bist du Mir Bruder, da ICH
Mensch war. Als Vater bist du Mir Kind. Kann
ein Vater nicht auch Bruder sein, eine Mutter nicht auch Schwester? Kann ein
Sohn nicht auch Vater sein und eine Tochter nicht auch Mutter? Als Kind wirst
du geboren, wird jeder geboren. Als Sohn oder Tochter, auch auf dieser Erde.
Der Sohn, die Tochter können Geschwister haben. Sie können Mutter und Vater werden,
ja Großeltern. Trotzdem bleiben sie Kinder. Warum
sage ICH also zu dir, dass ICH als Bruder an deiner Seite gehe? Weil unser
Menschsein uns auf dieser Ebene verbindet. Ist es nicht schön für dich, so
einen Bruder zu haben? Jemand zu haben, den du an deiner Seite weißt, mit dem
du vertraut sprechen kannst? Wenn es Dinge gibt, die der Bruder nicht weiß, was
tut er? Er verweist auf den Vater. Denn der Vater ist größer. „Der Vater ist
größer denn ICH, und doch, so ihr Mich seht, seht ihr den Vater.“ Ein
Rätsel? Hört ihr nicht auch immer wieder einmal: „Der sieht aus wie sein Vater.
Sie sieht aus wie ihre Mutter.“ Warum wohl ist dies so? Weil ein Kind die Anlagen
des Vaters, der Mutter in sich trägt. So tragt ihr alle die Anlagen des Göttlichen
in euch. ICH habe sie euch vererbt, wenn ihr so sagen wollt. In eurer geistigen
DNA ist Mein göttliches Erbgut. ICH
sage euch dies und wiederhole dies in Bildern, damit ihr nicht an eurem äußeren
Menschsein hängen bleibt, verweilt. Immer wieder bringen euch meine Boten diese
Botschaft. Sie verweisen auf den Ursprung der Worte aus Mir. Bleibt ihr am
äußeren Menschsein hängen, an der äußeren Wortbedeutung, klebt ihr am Buchstaben
fest, werdet ihr verwirrt werden. Glaubt ihr Mich fern von euch, werdet ihr
niedergedrückt sein, ob der Ereignisse dieser Welt. Wisst ihr aber um eure Abstammung,
werdet ihr über den Rand dieses Erdenlebens hinausblicken und ausrufen:
„Herrlich ist das Reich unseres Herrn, unseres Gottes, unseres Vaters in Ewigkeit.“
Die Stürme der Welt werden euch berühren, aber sie werden euch nicht vom Weg
abhalten, der zu Mir führt. Selig sind die, die glauben. Amen, Amen, Amen. [1] Jesus [2] Diese Worte
gelten auch für uns, die wir um den Schreiber sind und ihm das Wort des Ewigen
für euch überbringen. MM |
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