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MM_260102ff Aus der Liebe ..._6S.

MM  2026

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02.01.26f

MM_260102f _Aus der Liebe geschöpfte Worte :: Die Fenster der Seele öffnen sich_ 6S.

  

Aus der Liebe geschöpfte Worte ::

 

02.01. - 03.01.2026

 

 

 ::  Die Fenster öffnen sich und die Barmherzigkeit Gottes durchströmt das Haus  ::

 

Die Fenster der Seele öffnen sich und die Barmherzigkeit Gottes durchströmt das Herz der Hörenden. Die Fenster der Seele öffnen sich und die Liebe Gottes erfüllt das Auge und die Sehenden sehen. Ein Kranz aus Blumen, gepflückt im Garten der Barmherzigkeit, ziert das Haar derer, die Barmherzigkeit ausüben. Es sind die, die unhörbar durch die Welt gehen, die unsichtbar ihre Liebe verteilen, die trotzdem ihre Spuren hinterlassen.

Ein Duft durchzieht die Räume der Seele und dieser Duft reinigt und heilt. Die Räume – vielfältig an Zahl – bilden das Haus, welches Seele heißt und doch so viel mehr beinhaltet, als Menschen zu denken vermögen.

Jeder Mensch ist ein Seelenanteil; jeder einzelne Mensch ein Strahl der Seele. Die Seele, höre, ist viel mehr als nur der Erdenmensch. Die Seele ist das Haus des Geistes, des Lebensfunkens aus Gott. Doch wenn sie auch das Haus ist, so ist der Geist größer als das Haus. Alles ist in Gott und doch ist Gott unendlich viel größer als alle Schöpfung.

So wie Gott die Schöpfung aus sich herausgestellt hat, so verbreitet der Geist Strahlen aus sich selbst und umkleidet sie mit einem Gewand. Dieses Gewand in seiner Vielfältigkeit ist das Sichtbare dieses Geistes. So wie Gottes Schöpfung das für den Geist Sichtbare ist, so ist die Seele das für den Menschen Sichtbare.

Bilder über Bilder durchströmen euch, wenn ihr im Haus der Seele umherwandelt. Ja, wenn ihr in eurem Seelenhaus umherwandert. So wählt eure Worte behutsam, wenn ihr von einer Seele sprecht. Sie ist so unendlich größer als der Mensch. Wenn du, Mensch, unendliche Liebe zu Gott und seiner Schöpfung empfindest, dann bist du hinausgehoben über die menschliche Begrenzung, dann empfindest du als Seele. Worte schaffen neue Bilder. Bilder, die sich in eurer Welt fortpflanzen und dort Wurzeln schlagen. So seid achtsam bei der Erschaffung von Worten.

Könnte der Schreiber ausdrücken, welch eine Vielzahl von Bildern ihn durchströmt, welche Empfindungen da sind, welche Energie ihn umgibt, während er schreibt, ihr könntet dies nur erfassen, in euch aufnehmen, wenn ihr ebenfalls em-pfindsam seid für diese Bilder, für diese Energie.

Immer wieder sagt der Herr: „Esst die Worte!“ Ja, im Essen der Worte erschließen sich diese. Wer nur oberflächlich liest, der erfasst nicht einmal den Wortsinn einer Welt. Wer das Wort jedoch in sich aufnimmt, der nimmt die Energie auf, die der Absender in dieses Wort gelegt hat. Wenn also der Herr zu euch spricht, dann ist in jedem Wort SEINE ENERGIE enthalten. Wenn wir zu euch sprechen, dann ist im Wort des Herrn Seine Energie und unsere Energie enthalten. Auf den Lebensstufen steht jeweils einer von uns und transformiert die Energie, sodass sie der Schreiber aufnehmen kann, wenn sie bei ihm ankommt. Dazu kleiden wir für euch diese
Energie in ein Wortkleid. Wir sind uns dessen bewusst, dass dies eine Einschränkung darstellt.

    

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Lasst es uns so erklären: Die bei euch ankommende Energie ist so herabtransformiert, dass ihr sie aufnehmen könnt. Würde sie euch ungefiltert erreichen, ihr hättet das Empfinden in einem Starkstromkegel zu stehen.

Betrachtet also „Worte aus dem Geist“ immer als Schöpfungen, die aus IHM strömen und durch seine Diener euch zugeleitet werden, euch zum Segen. Oh wüsstet ihr, wie sehr ER sich begrenzen muss in Seiner Ausstrahlung, in Seiner Wirkkraft, dass für den Menschen Seine Worte aufnehmbar sind. Mit jedem direkten Wort an euch bringt ER ein Opfer dar.

Aus der Urquelle strömt das Wort der Ewigen Liebe euch zu. Geleitet durch die Ströme des Lebens, wird es euch zum Heilandswort. Je weiter euer Herz sich öffnet, indem es seinen Auftrag in der Welt erfüllt – LIEBE GOTT ÜBER ALLES und Deinen Nächsten wie dich selbst – desto mehr kann dieses Herz Seine Liebekraft erspüren und ertragen.

So wisst, dass ihr alle Geschöpfe aus Seinem Herzen seid, Kinder aus den Herzkammern der Ewigkeit, der Urewigkeit. Als solche sollt ihr euch erkennen, wachsen und gedeihen. Die göttliche Barmherzigkeit wirft euch die Blumen zu, die ihr an eure Geschwister verschenken könnt. Hingabe an IHN und Zuneigung zu euren Nächsten, dies soll Basis sein für euer Tun.

Gesegnet sind die, die die Liebe nicht für sich behalten, sondern verteilen - die selbst Liebende sind. Kinder Gottes werden sie genannt. Amen, Amen, Amen. Gelobt und gepriesen sei ER, JESUS CHRISTUS, das liebende Angesicht des EWIG EINEN. Gelobt und gepriesen sei Sein Name. Sein Friede sei mit Euch. Amen. Amen. Amen. Mirjam spricht für den Kreis, der um den Schreiber steht.

v Schau! Siehst du die Türe? Schau!

Ich sehe die Türe und sie öffnet sich. Aus ihr tritt eine Gestalt hervor und kommt mir, dem Schreiber, entgegen. Ich weiß, es ist mein Abbild, welches mir begegnet.

Hört und schaut in euch und begleitet mich auf der Reise zu euch selbst. Hört und schaut in euch und begleitet uns, die wir euch begegnen als Begleiter auf dem Weg durch das Erdenleben. Sagte nicht unser Herr: „Das Himmelreich ist inwendig in euch“? Ja, aus diesem inneren Reich treten wir euch entgegen, damit ihr euch erkennt.

Die Welten trennt nur ein Schleier. Für manchen mag er wie eine feste Wand aussehen, für andere wie ein Theatervorhang, für einen weiteren wie eine Kulisse. Je nachdem wie der Einzelne von euch veranlagt ist, mag dies das Bild sein. Wir sagen euch, es ist nur ein Schleier, der Schleier des Vergessens. Euer Bewusstsein hat vergessen, woher es stammt und wohin es geht. Dies ist das Los der Erdeninkarnation.

Dieser Schleier verleiht euch die Erdenschwere. Ohne sie wäre ein Leben auf dieser Erde nicht lebbar. Wenn sich dieser Schleier ganz hebt, dann verlasst ihr diese Erde wieder. Dann geht ihr dorthin zurück, woher ihr gekommen seid. Doch in der Welt umhüllt euch dieser Schleier. Für manche mag er sich schwer anfühlen, für andere leichter. Doch er ist solange dicht, solange er ein Schutz für euch ist, damit ihr dieses Erdenleben leben könnt.

Jeder von euch hat eine Aufgabe. Sie mag im äußeren Bild so unterschiedlich sein wie Tag und Nacht. Doch es ist eine Aufgabe, die alle haben.

Diese Aufgabe heißt: „Lerne zu lieben! Lerne zu lieben! Lerne zu lieben!“ Lerne Gott, zu lieben, so wie du IHN erfassen kannst. Dies ist das erste Gebot. Das zweite, ihm gleich, heißt: Lerne, deinen Nächsten zu lieben, indem du Gott liebst!

Liebe und Leben, wer will dies trennen? In dieser Trennung ist das Trugbild. Im Ursprung gibt es keine Trennung. Am Herzen der Gottheit wirst du Einheit spüren. Im Herzen Gottes wirst du nur noch IHN spüren und durch IHN wieder dich! Der Erlöser ist die Brücke zwischen der Ablehnung der Liebe und der Hingabe an die Liebe. Erkennst du das Vollbracht von Golgatha? Erkennst Du die Liebe, die dieses Vollbracht aussprach. In der Trennung fühlst du dich einsam und alleine. ER hebt die Trennung auf. ER führt zusammen, was zusammengehört. Den Teil an dir, den du Geist nennst, und du, der Mensch! Der Geist sagt, ich komme dir so weit entgegen, soweit du mir entgegenkommst. Hebst du die Trennung auf, indem du liebst, bin ich da.

Aus Zwei wird Eins. Selig nennt ER die, die dies verstehen. Ohne dich bin ich nur Geist. Ohne mich bist du nur Mensch. Wir zwei als Einer sind Kind Gottes. Zweifle nicht daran, denn der Zweifel bewirkt Trennung. Glaube, und wir werden zusammenwachsen. Glaube es, und es wird sein. So wie der Leib das Gefäß der Seele ist, so ist die Seele Gefäß des Geistes. Geist, Seele und Leib sind auf dieser Erde die Dreiheit. Geschieht die Vereinigung, dann bilden sie die Dreieinigkeit für diese
Ebene. ER sagte, wie im Himmel so auf Erden! Wahrlich, so ist es!

Im Geist ist ER das Feuer des Lebens und im Feuer des Lebens sind wir in IHM. Mit IHM, dem Erlöser aus aller Trennung, sind wir wieder eins, sind wieder geborgen im Herzen der GOTTHEIT.

Wenn dieser Tag nur Neige geht, dann wird alle Schöpfung wieder eins sein mit IHM, der alles erschaffen hat. Bis dahin gilt es, die Trennung in allen Lebensbereichen zu überwinden. Durch die Liebe, in Liebe zu aller Schöpfung, durch Sein Erbarmen. Amen, Amen, Amen.

Gesprochen durch Eliham, einer aus dem Kreis. Gelobt und gepriesen sei der EINE, der EWIGE, das WORT! Gelobt und gepriesen sei der, der von sich sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Amen. Amen. Amen.

v Viele und doch einer!

Viele bist du und doch einer! Einer bist du und doch viele! Einer bist du aus der Familie und doch repräsentierst du die gesamte Familie. Verstehst du dies, der du dies liest? Viele bist du bereits als Mensch. Viele Zellen sind in einem menschlichen Körper, bilden eine Gemeinschaft. Geleitet wird diese Gemeinschaft durch die Kraft der Seele. Seelenkräfte bist du gar viele und geleitet werden diese vom Geist in dir. Als Geist bist du einer aus der Familie und doch trägst du die gesamte Familie in dir. Keiner lebt in Gottes Schöpfung alleine. Jeder ist Teil einer Gemeinschaft und alle zusammen sind wir Gottes Schöpfung.

    

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So groß ist die Familie, dass du sie nicht überblicken kannst. Aber du weißt, dass du Teil dieser Familie bist. Du bist Kind, du bist Vater und Mutter. Du bist im Himmel, so wie du auf Erden bist. Gekommen aus der Familie, wirst du dir bewusst, dass du sie nie verlassen hast. Nur eine Inkarnation gibt dir das Gefühl von Trennung. Eine Inkarnation in einen Leib ist wie ein Hineinsinken in das Vergessen. Ein Hinaustreten aus diesem Leib gibt dir das Erinnern wieder. Jede Nacht, wenn der Mensch schläft, löst sich die Seele vom Körper. Teilweise nur geringfügig, manchmal jedoch kehrt sie in ihre Heimat zurück, um zu lernen.

Keiner von euch stammt von der Erde ab, ihr seid nur Gast hier. Warum? Sagten wir euch nicht, ihr sollt die Liebe lernen? Wo ist ein besserer Platz als hier? Hier treffen sich die von innen mit denen von außen, die von oben mit denen von unten. Alle zusammen bilden ein Muster, ein Lebensmuster. Auch hier ist keiner alleine. Auch hier lebt alles in Gemeinschaften. Doch hier treffen die unterschiedlichsten Bewusstseinszustände zusammen. Die Liebenden treffen auf die Nichtliebenden, die Barmherzigen auf die noch Unbarmherzigen. Und sie tragen miteinander die Last.

Wir, die wir hinter dem Schleier leben, tragen mit euch zusammen die Last. Die in den inneren und innersten Ebenen leben, sie tragen mit uns und euch zusammen die Last. ER trägt alles! Verstehst du? Wenn der neue Mensch, der künftige Mensch, der kosmische Mensch, der Geistmensch sich gebiert, dann gibt es viele Hebammen, die ihm beistehen.

„Ihr seid erlöst!“ Doch den Weg über die Brücke müsst ihr gehen. Die Schwächsten von euch sollt ihr tragen. Auf der Brückenmitte treffen wir uns und wir übernehmen die Last. Der Starke trägt den Schwachen und der Schwache liebt ihn dafür. Der Starke ist immer der, dessen Seelenkräfte sich entfaltet haben. Der Schwache ist der, an dem viele Seelenkräfte noch Knospen sind. Die Liebe ist die Sonne, die sie zum Erblühen bringen.

Keiner ist nur stark oder nur schwach. In der Vielheit liegt die Stärke und in der Einheit die Kraft. Wer glaubt, er alleine würde den Übergang bewirken, der ist noch schwach. Wer glaubt, dass er getragen ist, der wird selbst zum Tragenden. Denn „einer trägt die Last des anderen“!

Jeder von euch ist genau an dem Ort, wo er wirken kann. Der Weinberg des Herrn ist diese Erde, mit den sie umgebenden Reifezonen. Für die Ernte in diesem Weinberg braucht es viele Arbeiter. Müßiggang bewirkt nichts. Tätigkeit bewirkt alles. Doch bedenkt, dass diese Tätigkeit nichts mit Lohnarbeit zu tun hat. Wer im Weinberg des Herrn arbeiten darf, betrachte dies als Lohn. Die Liebe des Auferstandenen, des Verherrlichten, ist seine Speise und ER gibt ihm das Wasser des Lebens, damit er nicht dürstet. Amen, Amen, Amen. Worte aus IHM, euch geschenkt von uns. Wir sind die, die im Kreis um den Schreiber stehen und ihn bei seiner Tätigkeit mit Speis und Trank versehen. ER hat sie uns gegeben. Gelobt und gepriesen sei ER. Amen, Amen, Amen.

v Heimat!

Wo ist deine Heimat? Der Geist ist in Mir zu Hause, daheim. So frage ICH die Seele: „Wo bist du zu Hause? Antworte Mir!“ So spricht der Herr. Hörst du IHN? Wo bist du zu Hause, so fragt ER? Bist du zu Hause in den Sehnsüchten des Menschen? Bist du zu Hause in seinem Streben nach Zugehörigkeit zu seiner Familie, seinem Volk? Warum der Herr dir diese Frage stellt? Weil sie nun gestellt werden muss. Sie ist zentral für dich, denn nun wird das Leben in neuer Art sich zeigen. Nun wird das Leben auf eine neue Stufe geleitet und da ist es wichtig, dass du verankert bist in dir. Wo bist du zu Hause?

Schau in den Spiegel, wen siehst du? Den Menschen, doch spiegelverkehrt. Schau in deine Augen. Was siehst du? Ein Organ des Körpers oder ein Fenster, in dem der Geist sich in der Welt zeigen kann. Beides ist richtig! Zeigt sich in deinen Augen der Geist, kann er durch deine Augen sehen, hindurchsehen durch die Sehnsüchte und Begierden einer Welt?

Diese Erde ist in einen Feuersee aus Geist gestellt. Sie ist eingehüllt in dieses Geistfeuer und dieses Feuer offenbart, was noch an Schatten in dieser Welt ist. Verstehst du, der du dies liest, was ein Schatten ist? Ein Schatten zeigt an, dass ein Licht dich umfließt. Würde dich kein Licht umfließen, du würdest keinen Schatten werfen. Auf dieser Erde ist es das Licht der Sonne, welches dich bescheint, und du wirfst einen warmen Schatten. Auch künstliches Licht erzeugt einen Schatten, doch dieser ist kühl. Viel kühles, ja kaltes Licht ist in dieser Welt. Doch das Feuer aus dem Feuersee wird es durchleuchten, damit es warm wird. Was falsch ist, wird als solches erkennbar. Dann, Lesende, Lesender, musst du eine Entscheidung treffen. Begibst du dich in das warme Feuer oder in das kalte Licht?

Jedes Wort, aus dem Geist niedergeschrieben, ob gelesen oder nicht gelesen, dient als Same. Nun ist die Zeit da, wo viele der Samen aufgehen. Die Menschen wundern sich, was auf dieser Erde, in dieser Welt so alles gedeiht.

Seit vielen Jahrzehnten schreibt der Schreiber Worte aus dem Geist. Viele hat der Mensch, der Schreiber, längst vergessen. Doch in ihm haben sie Wurzeln geschlagen. Haben sie in denen, die sie lesen, Wurzeln geschlagen? Waren die Lesenden gute Gärtner für diesen Samen? Gaben sie diesen Samen Raum zu keimen? Nun werden die Keimlinge sichtbar. Und glaubt nur, sie werden schnell wachsen die Keimlinge, denn sie sind die Nahrung für eine neue Generation.

Unscheinbar im Äußeren wirken die Boten der Ewigen Liebe, arbeiten im Weinberg des Herrn. Sie sind sichtbar für uns, auch wenn die Welt sie nicht sieht. Ihre Aufgabe ist es nicht, der Welt zu gefallen. Sie sind wie gute Diener in einem Haushalt. Sie wirken oft im Verborgenen. Die Früchte ihrer Arbeit zieren das Haus des Hausherrn. Wer denkt da an die Diener? Ein guter Hausherr denkt an seine Dienerschaft und er tut ihnen Gutes. Jeder kleinste Dienst wird vom Hausherrn bemerkt und er segnet diese Tat und er segnet den, der die Tat vollbracht hat. Ein guter Hausherr sorgt für seine Diener, wie ein Vater für seine Kinder.

    

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Ein guter Diener, ein Arbeiter im Weinberg der Erde, weiß um seine Aufgabe und erfüllt diese an dem Platz, an den er gestellt ist. Erde! So wenig wissen um diesen Namen, wissen um dieses Prinzip. Erde, guter Boden für die Entwicklung. Erde, eine Heimat! Ja, im göttlichen Prinzip Erde ist eine gute Heimat.

Wenn du also dem Herrn mit deinem Herzen antwortest, dann wirst du IHM so antworten: „In der ERDE finde ich Meine Heimat! In Deinem (W)ERDE bin ich daheim! In Dir, Heiland meines Herzens, meiner Seele, meines Geistes, bin ich daheim.“

So sprich, und der Herr wird dich mit Seiner Liebe umhüllen, dich einkleiden in das Gewand eines Arbeiters im Weinberg und zu dir sagen: „Meine Magd, Mein Knecht, du hast Mir wohl gedient. Ab heute will ICH dich Tochter und Sohn nennen!“ Amen, Amen, Amen.

Uriel sprach. Mein Name bedeutet Licht aus dem Urlicht. Versteht, durch mich hindurch flutet das Licht Meines Herrn, gelobt und gepriesen sei Sein Name. Der Name des EINEN ist heilig, heilig, heilig. Amen, Amen, Amen.

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