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MM_251121ff Aus der Liebe ..._4S.

MM  2025

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21.11.25ff

MM_251121ff _Aus der Liebe geschöpfte Worte :: Vollbringt die Tat_ 4S.

  

Aus der Liebe geschöpfte Worte ::

 

21.11. - 01.12.2025

 

 

 ::  Vollbringt die Tat!  ::

 

Ihr ruft zum Himmel um Hilfe. Wir sagen euch: „Vollbringt die Tat, und Hilfe wird sein!“ In euch ist der Himmel, in eurem innersten Sein. Dort, wo der Geist Gottes in euch weht, dort ist der Himmel. Dort begebt euch hin, und die Tat wird gelingen!

Ihr seid erwacht! Erwacht aus dem Schlaf der vergessenen Kraft. So viel Kraft ist in euch! Beginnt die Tat, und die Kraft wird da sein! Diese Kraft wird euch halten, führen, beschützen und sie wird euch erheben aus den Niederungen des Zweifels, der Verzweiflung! Ihr seid erwacht! Erwacht aus dem Schlaf! Schlaf ist es, was viele von euch Leben nennen! Schlaf ist es, was ihr als Leben anseht. Solange ihr nicht verbunden seid mit der inneren Kraft eures eigenen Seins, seid ihr Schlafende. Ihr glaubt zu leben, doch ihr schlaft noch.

So viele Schläfer glauben sich lebendig, voller Tatkraft. Doch diese Lebendigkeit ist nur ein Traum. Ein Traum vom Leben, doch nicht das Leben selbst. So viele Menschen tun, und doch tun sie nur im Traum. Nur dann, wenn die Tat aus Liebe und Hingabe geschieht, ist sie eine wache Tat. Nur, wer in Liebe tut, der tut wirklich!

Die Träumenden träumen von einem eigenen Reich und vom Wohlergehen in diesem! Sie träumen diesen verführerischen Traum, und viele von ihnen seit langer, langer Zeit. Doch nun ist der Moment, wo die Trompeten erschallen und viele der Schlafenden aufwecken. Sie werden sich gegenseitig fragen: „Wo warst du, wer bist du, wo kommst du her?“ Sie werden diese Fragen auch denen stellen, die in ihrem Traum ganz nahe bei ihnen waren. Ihnen werden die Augen geöffnet und sie werden sehen. Sie werden den Zusammenbruch ihrer Traumwelten sehen; werden sehen, dass diese auf Sand gebaut waren. Es wird ein Heulen sein auf dieser Erde.

Doch dieses Erwachen, so es auch unter Schmerzen geschieht, ist heilsam. Ist nötige Voraussetzung für den Neubeginn des Lebens. Ist Neubeginn für neue Sicht auf das Leben. Die Traumzeit geht zu Ende und Neues wird geboren. Das Neue, welches der Träumende nicht kennt. Unerwartet wird es sein. Es kündigt sich an, doch viele schlafen noch! Es kündigt sich an, und viele derer, die sehen könnten, verschließen die Augen vor diesem Neuen. Ihre Augen sind noch nicht an das neue Licht gewöhnt. Sie werden sich daran gewöhnen und dann sagen: „Ich habe geschlafen, doch nun lebe ich, ER hat mich erweckt!“

Ein Erwecken wird es sein, ein Aufrichten, eine Neuausrichtung und wahrlich, vieles von dem, was derzeit wichtig scheint, wird es nicht mehr sein. Ihr werdet euch erkennen im neuen Bild, und dieses neue Bild wird zeigen, wer ihr seid! Bisher haben viele von sich nur ein Traumbild. Dieses wird schwinden! Dann, wenn ihr wirklich seht, dann beginnt zu leben. Dieses Leben ist die Tat! Die Tat aus der Kraft und Stärke des Göttlichen! Dies ist wahres Leben!

Doch die Tat alleine ist der eine Teil. Verbunden mit Liebe und mit Erbarmen sollt ihr Taten vollbringen. Es geht vorrangig nicht um Gerechtigkeit. Dies überlasst IHM, der Alles in Seine Ordnung fügt. Bedenkt, wir alle sind Geschwister und ER ist unser Ewig Einer. So seid tätig mit Liebe und mit Erbarmen. Verurteilt nicht vorschnell, so ihr überhaupt gefordert seid, ein Urteil zu fällen. Zerliebt das Ungute. Zerliebt es, indem ihr liebevoll und barmherzig seid!

    

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„Meine Barmherzigkeit gibt euch bereits jetzt einen Ausblick auf den kommenden Tag. Sie zeigt euch, wie ICH urteilen werde“, so spricht der Ewige. „Wer von euch ohne Fehl ist, der werfe den ersten Stein.“ Ihr erinnert euch dieser Worte? So seid barmherzig mit dem sich Verfehlenden, wie auch mit euch! Ja, seid auch mit euch barmherzig. „Meine Gnade schütte ICH aus über alles Volk“, so spricht der Herr. Nimmt das Volk diese Gnade an? Nehmt ihr diese Gnade an? Nimmst du diese Gnade an? Siehe, der Herr wartet, dass Du die Gnade annimmst, dass ER dir entgegentreten kann als Vater und dich umarmt als Mutter des Erbarmens!

Weit öffnen sich die Tore in die Unendlichkeit, wenn du bereits bist, diese Gnade anzunehmen. Denn, dann bist du auch bereit zu dienen. Nicht als Verdienst erhältst du diese Gnade, sondern als Vorschuss auf deine Dienste. Denn der EWIGE selbst ist der höchste Diener an Seiner Schöpfung. Wenn du dich also einreihst in die Dienerschaft des Ewigen, hast du teil an IHM!

v Bist du bereit, in die Tiefe abzusteigen?

Bist du bereit, in die Tiefe deines Bewusstseins abzusteigen? Bist du bereit, dich auf die Tiefe deines Nächsten einzulassen? Nicht als der „ich weiß“, sondern mit Mitempfinden und tiefem Verständnis. Nur wenn du bereit bist, dies zu tun, wirst du aufsteigen können. Vor jedem Aufstieg erfolgt der Abstieg. Nur wenn du bereit bist, in die Tiefe abzusteigen, wirst du erkennen, dass du dort die Höhe findest. Nur wenn du bereit bist, in die Ferne eines Bewusstseins zu gehen, wirst du die Nähe deines eigenen Bewusstseins erfahren!

Damit sich aus einem Samen eine Pflanze entwickeln kann, musst du sie in den Boden legen, der Dunkelheit übergeben. Erst wenn du bereit bist, dich in die Dunkelheit zu begeben, wird dein Licht hell aufleuchten. Es ist sinnlos, das Licht ins Licht tragen zu wollen. Es ist sinnvoll, das Licht in die Dunkelheit zu tragen. Dort, in der Dunkelheit, wird das Licht sichtbar.

So viele von euch streben nach Erleuchtung. Strebe nach dem Dienst, und dir wird die Erleuchtung zuteil. Nur wer dient, versteht, was unser Herr sagte! Nur der Diener an der Allgemeinheit wird die Ernte mit einbringen können, die eingebracht werden soll. Nur wer Brücke ist, kann den Abgrund überspannen, der die Welten trennt. Den Abgrund überspannen bedeutet, ein Mittler zu sein.

Jeder von euch soll ein Mittler werden, ein Vermittler. Ein Vermittler zwischen dem Menschen und dem übersteigenden Bewusstsein. Der Vermittler zwischen dem Geist und dem Menschen. Eine erwachte Seele lebt alle Facetten ihres Seins. Sie flieht weder der Welt, noch flieht sie vor der Seelenlandschaft des Geistes, die durch IHN, den Ewigen, geheiligt ist. Die Seele ist so groß, so komplex, dass ihr sie mit menschlichen Worten nur unzureichend beschreiben könnt.

Nehmt den Sternenhimmel in einer klaren Nacht. Könnt ihr die einzelnen Sterne zählen? Wohl nicht! So könnt ihr auch die einzelnen Facetten nicht erkennen, die jede Seele hat, die einzelnen Strahlenbündel, die sie in sich trägt. Euer menschlicher Körper besteht aus einer Vielzahl und Vielfalt einzelner Zellengruppen, einzelner Zellen. Eure Seele besteht aus einer Vielzahl und Vielfalt von Ausprägungen und Aspekten.

Der menschliche Körper ist ein äußeres Abbild. Betrachtet daher eure Seele eher wie eine vielfältige und vielzählige Gemeinschaft, eher einer großen Familie gleichend. Und doch ist sie eine Einheit. Sie ist der Ausdruck des Geistes, so wie der Körper ein Ausdruck der Seele ist.

Immer wieder sprechen wir, die euch diese Worte übermitteln, von der Vielfalt des Lebens. Sehr oft gebrauchen wir als Gleichnis den Garten. Erkennt die Vielfalt eines Gartens mit allen seinen Lebensformen. Und doch sprechen wir von einem Garten. Nehmt dies als Gleichnis. Die Seele ist so groß, so unendlich groß. Dann, wenn der Erdenmensch sich so weitet, dass die Seele - und mit ihr der Geist - einziehen kann in ihn, wird der wahre Mensch geboren. Dann ist der Abgrund nicht mehr da. Dann ist die Trennung aufgehoben. Dann ist der Erdenmensch Abbild des wahren Menschen und dieser wiederum Abbild der Geistseele.

Wenn ihr also den Erdenmenschen als den Menschen bezeichnet, begrenzt ihr euch. Der wahre Mensch ist viel größer, als ihr ahnt. Manchmal ist er durch einen Schleier hindurch erkennbar, doch noch ist dieser Mensch nicht geboren. ER gab uns Beispiel. ER zeigte uns, wie dieser neue Menschen beschaffen ist. ER zeigte uns das Bild des Menschen in seiner Vollkommenheit. „Folgt Mir nach“, so sagte ER! Versteht ihr, was dies bedeutet? ER, der alle Fesseln löste, der alte Bande zerriss, ER zeigt uns den Weg. Dieses Bild ist nicht fern. Nein, es ist in jedem von uns, auf allen Ebenen des Seins. Dieses Bild der Vollkommenheit ist im Kleinsten angelegt, damit es seiner wahren Größe entgegenstrebt.

Wer das Kleine hegt und pflegt, der vollbringt einen Dienst an der Gesamtheit. So du einem deiner Geschwister beistehst, hilfst du der Gesamtheit. Wenn du anfängst, in diesem Dienst zu leuchten, erhellst du die Ganzheit. „Was ihr dem Geringsten tut, ihr tut es Mir!“ Der Keimling bedarf der Pflege!

v Reiht euch ein in den Kreis!

Reiht euch ein in den Kreis der Familie. Reiht euch ein in den Kreis der Gruppe. Reiht euch ein in das Volk, in die Menschheit. Die Betonung liegt auf dem „Reiht euch ein!“ Versteht ihr? So viele von euch verstehen nicht, dass sie nur durch andere Menschen Erfüllung finden!

Alles strebt der Vollkommenheit zu! Nicht um die Erlösung des Einzelnen geht es, sondern um die Erlösung der Menschheit. Doch mit jedem Durchleuchteten wird es heller. Jeder, der ein Licht anzündet, indem er Liebe und Barmherzigkeit in die Welt bringt, macht diese Welt heller. Warum versucht ihr noch immer, das Andersartige, das scheinbar Unrichtige, das Böse zu verurteilen? Schaut in euren Seelengrund. Ist es dort hell? Wo wahre Nächstenliebe ist, ist wahre Gottesliebe.

    

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v Heute zündet ihr ein Licht an!

„Stellt euer Licht nicht unter den Scheffel!“ Ihr kennt diese Worte. Das Urlicht selbst sprach diese Worte. Seid ein Licht in der Welt und erhellt an euerem Platz diese Welt! Ihr nennt die Zeit Advent und dies bedeutet: „Erwartung!“ Die Welt erwartet euer Licht. Eure Mitmenschen erwarten euer Licht. So zeigt, dass ihr das Licht des Ewigen Gottes in euch tragt, und verbergt es nicht!

Es ist nicht wichtig, ob andere Menschen eure Worte und eure Gesten wirklich verstehen. Doch wenn ihr das Licht leuchten lasst, dann werden sie die Wärme eures Herzens erkennen. Mag bei manchen auch der Eispanzer noch stark sein, auch dieses Eis wird schmelzen. Achtet nicht so sehr auf die Zeit, achtet nicht so sehr, dass es bald geschieht, sondern lasst ganz einfach euer Licht leuchten!

Wenn ihr euer Licht leuchten lasst, dann werden sich die Lichter hinter dem Schleier mit eurem Licht vereinen. Dann werden wir ganz nahe bei euch stehen und werden euer Licht durch unser Licht verstärken. So viel Licht ist auf dieser Erde. Viel mehr als Dunkelheit. Doch die Menschen stellen ihr Licht noch nicht in ihre Herzensfenster, sie verbergen es hinter dicken Mauern. Sie fürchten sich, dass das Licht als Dummheit angesehen wird. Doch es ist das Licht, vor dem die Dunkelheit weicht. Das Licht bringt Helligkeit in die Welt.

Geht in dieser Zeit mit einem Lächeln durch diese Welt. Dieses Lächeln erhellt diese Welt. Schließt euch zusammen und lasst dieses Licht hell leuchten. Ihr werden sehen, dass am Tag des Lichtes – ihr nennt diesen Tag Heiligen Abend – viele Licht den Himmel erhellen. Wahrlich, ER selbst ist das hellste Licht und doch werden auch unsere Lichter zu sehen sein. Der Schleier wird dünn, so dünn, dass wir uns sehen können. Nicht mit den Augen, aber mit dem Herzen! So öffnet das Herz und lasst das Licht hinausscheinen in die Welt, hinausscheinen zu allen Menschen auf der Erde! Amen, Amen, Amen.

Wir, die wir den Bruder auf Erden umgeben und in Licht hüllen, grüßen auch. Wir beten IHN, den EWIGEN an, den Schöpfer des Lebens, der in Seiner Liebe erlöst hat, was kalt und hart war. Mögen noch kleine Widerstandsnester ihr Unwesen treiben, wir sagen euch: „Das Licht hat die Wärme gebracht, die gebrochene Herzen heilt!“ Amen, Amen, Amen.

MM

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