zur Seite   [    3    6     ]      [ Textende ]                                                                    Tipp

MM_260715-30 Die Liebe spricht..._7 S.

MM  2026

[ Download ]

 

 

 

    

15.-20.07.26

MM_260715-30 _Die Liebe spricht :: Stürme innen und außen _ 7 S.

   

Die Liebe spricht ::

 

15.-30.07.2026

 

 

  ::  Stürme innen und außen  ::

 

Das Wort, ein Vorwort – 24. Juli 2026

Erinnert euch an den Brunnen, aus dem das Wort fließt. In einem Gefäß aufgefangen und weitergegeben, löscht es den Durst so vieler. Wohl dem, der weiß, dass der Brunnen aus einer Quelle gespeist wird. Die Quelle ist es, die das Lebenswasser hervorbringt. Um es dir zu verdeutlichen: Der Brunnen ist der Ort, an dem das Wasser, das Wort, sichtbar wird. Er ist nicht die Quelle selbst, sondern wird durch diese gespeist.

Wie schon mehrmals erwähnt, schöpft einer/eine das Wasser aus dem Brunnen und gießt es in ein Gefäß. Im Gefäß formt sich das Ewige Wort zum menschlichen Wort. So wird es verständlich. Dieses Wort zeigt sich dir in vierfacher Art und Weise.

Das Erste, was du, der Lesende, erkennst, ist die Außenseite des Wortes. Buchstabe für Buchstabe entfaltet sich das Wort in der jeweiligen Sprache. Verstehen kannst du das Wort nur, wenn du um dessen Bedeutung weißt. Du kannst zum Beispiel die Bedeutung des Wortes » Baum « nur erfassen, wenn du einen Baum gesehen hast. Hast du in deinem Leben noch nie einen Baum gesehen, wirst du das Wort nicht verstehen.

Die dritte Ebene ist die Betonung des Wortes. Der Klang entsteht durch die Betonung. Dein Ohr hört den Klang des Wortes. Der Klang des Wortes Baum lässt in deinem Gehirn ein Bild entstehen, das Bild eines Baumes, welchen du kennst. Eine Eiche, eine Buche, eine Birke usw. Es ist der Baum, den du liebst.

Die vierte Ebene des Wortes jedoch liegt außerhalb des menschlichen Verstehens. Sie kann nur erfasst werden, wenn du über den Rand des Intellekts hinausgehst. Die vierte Ebene dieses Wortes ist die Ebene der Seele.

In Gleichnissen sprach Er[1], damit die Zuhörer in sich die Worte entfalten lassen konnten. Nur durch diese Entfaltung konnten sie erfassen, wovon Er sprach. So könnt auch ihr nur Worte aus dem Geist erfassen, wenn sie euch in Gleichnissen, in Bildern, in Tönen, übermittelt werden.

Wenn Er also von Stürmen spricht, dann sind damit die großen Bewegungen, die großen Emotionen, die großen Energiewirbel gemeint. Ihr, die ihr das Wort wortwörtlich dem äußeren Buchstaben nach beurteilt, öffnet die Fenster eurer Seele für Ihn! Jeden von euch spricht Er persönlich an. Vom ICH zum du. In jedem Wort wird Seine Stimme vernehmbar. Wir dürfen die Worte bringen. Ihr dürft sie annehmen. Das Wort und seine Bedeutung.

Doch bedenke gut, was dir wichtig ist. Der Strom der Worte aus dem Geist schwillt an. Mensch, was machst du mit all den Worten, die dich erreichen, dir zugesandt werden? Pass auf, dass du nicht überflutet wirst.

Stelle dir ein Regal mit Früchten vor. Isst du alle, oder suchst du die Früchte aus, die dir bekommen? Manche der Früchte sind nicht gut für deinen Körper. Die Erfahrung hat dich dies gelehrt. Du suchst also nur die Früchte aus, die du verdauen kannst. Warum machst du es mit den Worten anders als mit den Früchten?

Wer zwingt dich dazu, alle Worte, die dich erreichen, zu verdauen? Er zwingt dich nicht dazu! „ICH zwinge keines Meiner Geschöpfe, keines Meiner Kinder, zur Annahme der Worte aus dem Geist“, so sagt Er. Bedenke und höre gut zu, es geht um das Wort, nicht um den, der das Wort übermittelt.

So gilt für den Schreiber: Stelle dich nie in den Vordergrund. Frage die Menschen, ob sie die Worte, die über dich gegeben werden, haben wollen. Überfordere deine Geschwister nicht. Das Wort gib dem, der es haben will, der es als Speise für sein Leben versteht.[2]

So sagt Er den Lesenden: „Jeder von euch hat eine bestimmte Lebensaufgabe. Vergleicht nicht. Jeder von euch hat seine Wichtigkeit. ICH bin der Geist des Lebens in jedem von euch. Unterstützt euch, doch vergleicht euch nicht! Vergleicht ihr eine Rose mit einer Tulpe? Warum vergleicht ihr dann Menschen? Wendet euch Mir zu und versteht die Vielfalt in der Einheit! Hört Mein Wort durch die Ewigkeit hindurch, euch gegeben.“

 

Stürme innen und außen – 15. Juli 2026

Stürme innen und außen. Verstehst du? Alles, was im Außen geschieht, hat seine Vorbereitung im Innern. Alles! Es geschieht nichts im Außen, was nicht innen vorbereitet wurde! Also berufe dich nicht nur auf Gott, der dies alles zulässt, sondern bedenke auch deine Rolle. Ja, ICH lasse zu, was du erschaffen hast, Mensch, Menschheit. Schau in den Spiegel, und du wirst nur dich sehen.

Schöpfung ist auch dann gegeben, wenn keine Sichtbarkeit vorhanden ist. Nur weil du es nicht sehen kannst, ist es doch da. Schau auf deinen Tag. Was du am Morgen denkst, fühlst, in die Welt hineingebierst, es kommt dir oft am Nachmittag, am
Abend entgegen. Wirf einen Holzstab ins Wasser und die Wellen werden ihn an den Strand zurücktragen.

Kind, Kinder, wie ICH in den letzten Worten durch diesen Schreiber schon sagte, ICH klage euch nicht an! ICH verurteile euch nicht. ICH zeige euch nur, was ihr selbst im Spiegel sehen könntet, würdet ihr ihn sauber halten oder gelegentlich putzen.

Kind, den Großteil dessen, was in deinem Körper an Gesetzmäßigkeiten abläuft, kannst du nicht sehen, und ICH verrate dir ein Geheimnis, auch Meine Boten sehen es nicht. Sie sehen nicht die Materie so, wie du sie siehst. Sie sehen mit geistigen Augen geistige Dinge. Also musst du dich nicht vor ihnen verstecken. Öffne dich ihnen, und sie werden sich dir zeigen. Nicht mit materiellen Augen wirst du sie sehen, sondern mit den Augen des Geistes.

    

S. 3

So viele Meiner Kinder sagen: „Herr, ich würde dich gerne sehen!“ In welchem Bild würdest du Mich gerne sehen, Mein Kind? So, wie ICH bin, oder so, wie es dein Blick zulässt? Kein Geschöpf kann Mich je so sehen, wie ICH bin. In der Ge-stalt des Liebesohnes zeige ICH Mich den Kindern. Solange der Fall seine Wirkung zeigt, ist ein Schleier zwischen Mir, der ewigen Gottheit, und dir! Du könntest Meinen Anblick nicht ertragen – tragen. So komme ICH als der Liebesohn zu dir, als Jesus Christus. Verstehst du? ICH verberge Meine Heiligkeit vor dir und zeige Mich dir im Bild Meiner Urliebe. ICH verberge dir Meine Macht, die ICH Mir vorbehalten habe zum Wohle der Schöpfung. ICH bin die Urliebe. ICH bin Gott. Verstehst du?

ICH erschuf Wege der Vielfalt, damit ihr auf ihnen Mir zuwandern könnt. Jeden locke ICH, jedem komme ICH entgegen. Wir sind uns oft begegnet auf dem Weg durch Raum und Zeit. Oft hast du Mich nicht erkannt. Manchmal hast du geahnt, dass ICH es sein könnte, doch du getrautest dich nicht, Mich anzusprechen. Warum? War dir Mein Aussehen nicht vertraut, Mein Gewand zu minder? Glaubst du, dass ICH in Herrlichkeit kommen sollte?

Würdest du dann vor Mich hintreten? Oder würde die Furcht vor dieser Herrlichkeit dich daran hindern? Überlege es dir gut, bevor du Mir Antwort gibst.

Gottes Sohn – 30. Juli 2026

Gottes Sohn? Verstehst du wirklich, was dies bedeutet? Gottes Sohn, so nennen die Menschen Ihn, der doch selbst ihr ewiger Vater und Erlöser ist. Warum nennen sie ihn Gottes Sohn? Nannte Er sich Gottes Sohn? Er sagte: „Der Vater und ICH bin eins!“ Er sprach vom Menschensohn! Er sprach davon, dass wir alle das Reich Gottes in uns tragen! Er sprach davon, dass unser Glaube Berge versetzen kann! Ja, davon sprach Er. Er sprach davon, dass nur der VATER gut ist! Er sprach davon, dass der Heilige Geist zu den Menschen kommen würde und durch sie sprechen würde, sie leiten würde! Alle diese Worte sprach Er und noch viel mehr!

Immer wieder erweckte ICH Propheten! Immer wieder kam der Geist der Prophetie zu Frauen und Männern! Eingebunden in ihre Zeit, in ihren kulturellen und sozialen Hintergrund, verkündeten sie das Wort! Haben diese Worte die Menschen berührt? Sie haben sie berührt! Doch die Worte wurden eingeordnet in ein System, wurden in alte Schläuche gefüllt. Sagte ICH euch nicht: „Füllt neuen Wein nicht in alte Schläuche!“ Handeln die Menschen danach? Zeige nicht auf andere! Handelst du danach?

Gottes Sohn? Ja, ICH bin die Urliebe, bin der Liebesohn in Raum und Zeit. ICH weiß, dass es für den Menschen schwierig ist, die Einheit zu verstehen. Doch bist nicht auch du, Mensch, eine Einheit? Ja, du bist eine Vielheit und eine Einheit.

Eure Wissenschaften nähern sich der Vielfalt an. Sie zeigen die Vielfalt des Lebens auf. Doch oft vergessen sie, dass hinter der Vielfalt des Lebens dessen Einheit steht. Sie trennen, sie messen, sie wiegen. Doch sie vergessen dabei, dass die Wirklichkeit des Lebens nicht getrennt, noch gewogen, noch gemessen werden kann.

So kann die Einheit – die göttliche Einheit – nicht getrennt werden. Wo der Vater ist, da ist der Sohn und wo der Sohn ist, da ist der Geist. ICH bin der Ewig Bewegende! Verstehst du dies? Dies bedeutet, dass ICH nicht der Schöpfer war, sondern bin! Dass ich nicht der Vater war, sondern bin. Dass ICH nicht der statische Mittelpunkt aller Schöpfung bin, sondern ihr Beweger und Erhalter.

ICH weiß, dass es für Menschen schwierig ist, dies zu verstehen. So erkläre ICH euch doch in vielen Worten immer wieder gleichnishaft das Schöpfungsgeschehen. Erkläre euch gleichnishaft die Schöpferkraft, die auch in euch wirkt. So sage ICH: „So ihr glaubt, werdet ihr Mitschöpfer sein. So ihr die Liebe versteht, werdet ihr am Schöpfungsopfer mittragen. So ihr den Sohn erkennt, die Tochter, die ihr seid, werdet ihr verstehen!“

So lest die Worte, die euch gegeben werden immer wieder und bedenkt, ihr lest sie als Sohn Gottes, als Tochter Gottes, ihr lest sie als Geschöpf und ihr lest sie als Kind. Vielfältig sind die Worte, ist ihre Bedeutung, je nach Art des Kindes. Was dem einen einsichtig erscheint, erscheint dem anderen schwierig. Urteilt nicht. Jeder von euch liest die Worte in seiner Art. Vergleicht nicht. Urteilt nicht. Und, Kinder, belehrt nicht!

Der Wortsame ist vielfältig, da die Schöpfung vielfältig ist. Doch, und dies bedenkt immer wieder, die Schöpfung entstammt demselben Urgrund. Sie entstammt der Quelle, die ICH bin! Amen, Amen, Amen.

Der Käfig ist geöffnet, fliege – 16. Juli 2026

Verängstigter Vogel, warum fliegst du nicht? „Es ist vollbracht“! Der Käfig ist offen! Sage Mir, warum fliegst du nicht? Kann es sein, dass du dein Leben begrenzt siehst? Dass du Gitterstäbe benötigst, die dich vor der unsicheren, möglicherweise bösen Umgebung schützen? Kann es sein, dass du der „Erlösung, dem Vollbracht“, nicht so ganz traust?

Ich weiß, so sagen viele, dass du uns erlöst hast, Herr. Aber, das war vor 2000 Jahren. Damals lebten andere Menschen. Ich weiß, dass du die Brücke bist, auf der wir ins Himmelreich gehen können. Aber, Herr, wo ist die Brücke? Wo ist der Weg dorthin? Du selbst sagst, dass es eine Vielfalt an Wegen gibt. Welchen Weg soll ich nun wählen?

Du siehst, Geschöpf auf dem Weg zum erwachten Kind, ICH kenne deine Fragen. Und nochmals rufe ICH dir zu: „Die Käfigtüre ist offen! Fliege!“

ICH bin der Weg! Dies sagte ICH und dies wiederhole ICH. ICH bin der Weg und ICH bin die Wahrheit und ICH bin das Leben!

Die Liebe ist Wahrheit und Leben. Das wahre Leben ist Liebe und Wahrheit. Die Wahrheit ist Liebe und Leben. Du bist Leben aus der Wahrheit der Liebe! Wende es, wie du willst, es gibt nur diese Wahrheit: „Wahre Liebe und wahres Leben ist eins!“

Dein Weg? So du Mich liebst und deinen Nächsten wie dich selbst, bist du auf deinem Weg! Er mag anders sein als der Weg deines Nächsten. Er wird anders sein als der Weg deines Nächsten. Doch, und dies wiederhole ICH ebenfalls: „ICH bin das Ziel, nicht nur der Weg!“

Was ist Liebe? Viele Bücher wurden geschrieben, die sich mit der Liebe befassen. Mit der Liebe zwischen den Menschen und manche auch, mit der Liebe zu Gott. Was, Mein werdendes Kind, ist für dich Gott? Bin ICH für dich Gott? Dann musst du erkennen, dass ICH, der Ewige Gott, als Mensch über diese Erde ging! Kannst du dies annehmen? Kannst du annehmen, dass der, den du Gott nennst, dir als Mensch begegnen kann? In der Gestalt deines Nächsten? Nicht als der Ewige, der Herrliche, der Allmächtige, der Immerwährende, sondern ein Mensch?

ICH verrate dir ein Geheimnis. Erzähle es weiter. Den Ewigen, den Herrlichen, den Allmächtigen, den Immerwährenden, Mich in der Fülle Meiner Gottheit, könntest du noch nicht ertragen. Aber den verwundeten, aus Liebe zur Schöpfung verwundeten Menschensohn, den kannst du ertragen. Und glaube Mir, nur über diesen verwundeten, aus Liebe zu aller Schöpfung sich hingebenden Sohn, kommst du zur Fülle des Lebens. Weil ICH Liebe bin, lebt die Schöpfung. Aus dieser Liebe heraus bist auch du geboren; um geliebt zu werden und wieder zu lieben! „Liebt einander, so wie ICH euch liebe.“ Versuche es, Mein Kind. Versuche es. ICH werde dir dabei helfen, es zu lernen. ICH bin bei dir, alle Tage deines Lebens.

So viele von euch brauchen die Gitterstäbe vermeintlicher Sicherheit noch. Glaubst du wirklich, ein Vogel in seinem Käfig wäre sicher vor einem Raubtier, welches sich ihm nähert? Die Türe des Käfigs ist geöffnet. Warum fliegst du nicht? So frage ICH dich.

Gehen wir ein Stück zusammen – 19. Juli 2026

Gehen wir ein Stück zusammen, auf Wegen, die du gegangen bist in diesem Leben? Gehen wir? ICH will dich begleiten. Du vernimmst Mich nicht? Schau in dein Inneres und du wirst Mich spüren, wirst Mich vernehmen. Dies geschieht nicht, weil du dich nicht würdig fühlst? So vielen geht es wie dir. Sie hören Meine Stimme und glauben ihr nicht. Warum?

Weil sie den, der spricht, nicht sehen. Siehst du dich, wenn du sprichst? Du siehst dich nicht! Aber, du kommst gar nicht auf die Idee, nach dir zu suchen, während du sprichst.

ICH fragte dich, wie du Mich gerne sehen würdest. ICH frage dich nochmals: „Wie willst du Mich sehen“? Als den Menschensohn Jesus? Dies würde bedeuten, du willst Mich im Außen sehen. Aber sagte ICH dir nicht immer wieder, dass du in Mir und ICH in dir bin? Du kannst dies nicht so richtig fassen, da du in Personen denkst. Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist. Welcher Erscheinungsform wendest du dich zu? Mein Kind, sage ICH dir nicht ständig, dass ICH EINS bin? Dies bedenke.

In welcher Erscheinungsform würdest du Mich also gerne sehen? ICH will dir ein wenig helfen. Als Menschensohn sagte ICH: „Gott ist Geist und ihr sollt Ihn im Geist anbeten!“ Welches Bild hast du nun vor deinen Augen?

    

S. 6

ICH gebe dir nochmals eine Hilfe. Heißt es nicht, ihr sollt euch kein Bild von Gott machen? Warum wohl? Weil kein Bild Mich fassen kann! Wenn du jedoch deine Vorstellung aufgibst, wie ICH aussehen soll, wie ICH zu erscheinen habe, wirst du Mich erfahren, sehen, fühlen, vernehmen.

Stelle dich vor einen Spiegel und sieh dich an, was siehst du? Du siehst deine menschliche Gestalt. Siehst du dann dich? Glaube mir, der Spiegel kann dich nicht fassen. Er zeigt dir nur, was sich in ihm spiegelt. Warum glaubst du, verweise ICH zurzeit immer wieder auf den Spiegel? Warum verweise ICH dich auf die Beschränktheit der menschlichen Sicht?

Es werden Gestalten auftreten, die dir verkünden, dass sie direkt von Mir kommen, dass sie Große im Geiste sind. Dass sie dazu bestimmt sind, die Welt zu retten. Wie gehst du mit ihnen um? Glaubst du ihren Worten? So viele rufen, hier ist Christus, dort ist Christus! Läufst du ihnen hinterher? Es werden Propheten auftreten, die auf sich verweisen! Laufe ihnen nicht nach! Es werden Mächtige auftreten, die von ihrer Macht sprechen. Leiste ihnen keinen Gehorsam. Es werden Heilige auftreten, die ihre vermeintliche Heiligkeit vor sich her tragen. Verneige dich nicht vor ihnen. Glaube ihren Worten nur, wenn sie dienen! Wenn sie auf Mich verweisen!

Als Menschensohn sagte ICH: „Wer der Erste sein will, der sei der Diener aller! Daran hat sich nichts geändert. Demut heißt, Mut zum Dienst zu haben!“ So du also dienst, weißt du, dass ICH da bin. Du weißt es! ICH bin in deinem Herzschlag, in deinem Atem! So sprich es auch aus! Und halte dich an das, was du aussprichst!

Wahrlich, ICH sage dir: „ICH bin der Heiland aller Schöpfung. ICH komme in der Stille der Nacht zu dir und befreie dich aus deinem Gefängnis!“ Die Stille der Nacht ist das Zentrum deines Herzens. In der Heiligen Nacht wurdest du geboren. In der Heiligen Nacht wurde alle Schöpfung geboren. Aus der Heiligen Nacht in Mir wurde alles ins Licht gehoben. Alles, was ist, ist aus Mir entstanden. Geboren aus Mir, geführt durch Mich, wirst du zur Reife geführt. So wie bei dir, so bei allen Meinen Kindern!

Alle Meine Kinder werden mit Mir eingehen in die nächste Schöpfungsnacht. In den letzten Nachtstunden dieses Tages vollende ICH das Tagwerk. Keinen lasse ICH zurück! Versteht ihr noch immer nicht, dass der Liebetag nicht vollendet ist, solange ein Kind noch nicht heimgekehrt ist. Mein Kind, wie soll ICH verdammen, was ICH geschaffen habe? Sage Mir, wie soll ICH auf ewig verdammen, was ICH ins Leben gerufen habe? ICH bin das Leben! Bis an den äußersten Rand der Liebefähigkeit bin ICH gegangen und habe erlöst, was gebunden war!

Es ist vollbracht! Vollbracht ist die Erlösung! Alles kehrt heim! Wann? Frage nicht nach Raum und Zeit, du würdest es nicht verstehen. Freue dich, dass alle heimkehren dürfen. Freue dich und verkünde die frohe Botschaft: Alles wird leben und der Tod ist nicht mehr!

Wollen wir ein wenig miteinander reden – 20. Juli 2026

Vernimmst du Mich? Vernimmst Du Mich als Bruder, als Erlöser, als Vater? ICH sage nicht, hörst du Mich. ICH sage: Vernimmst du Mich? Viel umfassender ist dieses „Vernehmen“, als ein Hören. Denn in dieses Vernehmen sind alle deine Sinne eingebunden. ICH will, dass du Mich mit jeder Faser deiner Empfindungsmöglichkeit vernimmst. Als Bruder gehe ICH an deiner Seite! Als Vater nehme ICH dich in Meine Arme.

Mein Kind ist bei Mir, lasst uns feiern! Mein Kind ist bei Mir! Verstehst du wirklich, was dies bedeutet? Verstehst du, was es bedeutet, ein Kind Gottes, ein Kind der Gottheit zu sein? Als Kind kannst du den Vater mit deinem Geist sehen.

Als Gottheit – als die Ewige UR-Quelle – habe ICH dich ins Leben gehoben. Als Bruder gehe ICH neben dir. ICH wurde Mensch, damit der Mensch den göttlichen Anteil in sich wieder wahrnimmt. Kind, du bist göttlich deinem Ursprung nach. Doch verwechsle göttlich sein nicht mit „Gott sein“! Dein innerstes Sein ist göttlich! Somit bist du werdendes Kind! Als Mensch bist du Mir Bruder, da ICH Mensch war. Als Vater bist du Mir Kind.

Kann ein Vater nicht auch Bruder sein, eine Mutter nicht auch Schwester? Kann ein Sohn nicht auch Vater sein und eine Tochter nicht auch Mutter? Als Kind wirst du geboren, wird jeder geboren. Als Sohn oder Tochter, auch auf dieser Erde. Der Sohn, die Tochter können Geschwister haben. Sie können Mutter und Vater werden, ja Großeltern. Trotzdem bleiben sie Kinder.

Warum sage ICH also zu dir, dass ICH als Bruder an deiner Seite gehe? Weil unser Menschsein uns auf dieser Ebene verbindet. Ist es nicht schön für dich, so einen Bruder zu haben? Jemand zu haben, den du an deiner Seite weißt, mit dem du vertraut sprechen kannst? Wenn es Dinge gibt, die der Bruder nicht weiß, was tut er? Er verweist auf den Vater. Denn der Vater ist größer. „Der Vater ist größer denn ICH, und doch, so ihr Mich seht, seht ihr den Vater.“

Ein Rätsel? Hört ihr nicht auch immer wieder einmal: „Der sieht aus wie sein Vater. Sie sieht aus wie ihre Mutter.“ Warum wohl ist dies so? Weil ein Kind die Anlagen des Vaters, der Mutter in sich trägt. So tragt ihr alle die Anlagen des Göttlichen in euch. ICH habe sie euch vererbt, wenn ihr so sagen wollt. In eurer geistigen DNA ist Mein göttliches Erbgut.

ICH sage euch dies und wiederhole dies in Bildern, damit ihr nicht an eurem äußeren Menschsein hängen bleibt, verweilt. Immer wieder bringen euch meine Boten diese Botschaft. Sie verweisen auf den Ursprung der Worte aus Mir. Bleibt ihr am äußeren Menschsein hängen, an der äußeren Wortbedeutung, klebt ihr am Buchstaben fest, werdet ihr verwirrt werden. Glaubt ihr Mich fern von euch, werdet ihr niedergedrückt sein, ob der Ereignisse dieser Welt. Wisst ihr aber um eure Abstammung, werdet ihr über den Rand dieses Erdenlebens hinausblicken und ausrufen: „Herrlich ist das Reich unseres Herrn, unseres Gottes, unseres Vaters in Ewigkeit.“ Die Stürme der Welt werden euch berühren, aber sie werden euch nicht vom Weg abhalten, der zu Mir führt. Selig sind die, die glauben. Amen, Amen, Amen.


[1] Jesus

[2] Diese Worte gelten auch für uns, die wir um den Schreiber sind und ihm das Wort des Ewigen für euch überbringen.

MM

[ zur vorherigen DG über MM ]

  Tipp:   Schriftgröße verändern mit [Strg + Mausrad] - - mit Taste [Pos1] oder [Strg+Pos1]* nach ganz oben

* im Firefox-Browser

        

S. 2


     Fin Hin  EFBF2fcoker 064C56=SrftFbe

  . . tz ▀ ▄   v v v